Aktuelles

Prof. Dr. Roland Wolf über den Stand des Controllings im Mittelstand


Prof. Dr. Roland Wolf

Die großen DAX-Tanker werden auf oberster Unternehmensebene im Schnitt mit zwölf KPIs gesteuert. Rund zehn Tage dauert die Erstellung eines Monatsberichts. Kein Wunder, dass rund die Hälfte einen Vorabbericht zum Monatsbericht erstellt. Nur 10 Prozent bildeten aber das Geschäftsmodell hinreichend in Kennzahlen und im Reporting ab, sagen die Kapitäne und Offiziere. Und auch nur ein Viertel von ihnen ist mit dem Zukunftsbezug des Reporting zufrieden. Und wie sieht das alles im Mittelstand aus? Wir haben nachgefragt.

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Das Rollenbild des Controllers im Wandel


Maik H. Lais, SWOT Controlling GmbH


In letzter Zeit wird viel über neue Entwicklungen im Controlling gesprochen: Es müsse bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen von Anfang an mit am Tisch sitzen, in Entscheidungsprozesse einbezogen werden und so zeitnah wie nur möglich berichten. Das Controlling müsse schneller werden, denn in Zeiten von Terror, Trump und Brexit löse das eine Szenario schnell das andere ab. Kein Zweifel, die situativen Anforderungen verändern sich und damit  auch die erwarteten Skills – Kommunikation wird für Controller zu einem Schlüsselbegriff.

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Johann Wiesmüller, Target Consulting

Wie wirkt sich der digitale Wandel auf das Controlling aus? Wie verheiratet man das SWOT Data-Warehouse mit MS Reporting-Services und dies wiederum mit MS Word und PowerPoint-Präsentationen?

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SWOT startet erste Studie zu Controllingprozessen in der Sozialwirtschaft


Neue Studie zum Controlling in der Sozialwirtschaft

Oder: Was bleibt, wenn Umsätze und Fördermittel auf Jahre durch Kostenträger und Gesetze gedeckelt sind?

Das Systemhaus SWOT Controlling startet eine Studie über die Herausforderungen des Controllings in der Sozialwirtschaft. „Diese Studie ist eine Vergleichsstudie zu unserer Pilotstudie über Controllingprozesse in mittelständischen Unternehmen“, erklärt Geschäftsführer Maik Lais. „Die 134 befragten Controllingverantwortlichen haben die künftigen Herausforderungen erkannt, aber viele verfügen nur über unzureichende Werkzeuge. Wir hoffen, dass sich viele kaufmännische Leiter daran beteiligen, denn über die Effizienz der Controllingprozesse im Sozialwesen ist so gut wie nichts bekannt“.

 


Berthold Ehling

Berthold Ehling, Geschäftsführer vom St. Johannesstift Ershausen, gehörte mit zu den Ersten, die den Fragebogen ausgefüllt haben. Aber warum?

Ehling: „Das Controlling in der Sozialwirtschaft wird immer komplexer. Die Anforderungen an das Sozial-Management steigen stetig. Die neuen Gesetzgebungen in der Eingliederungshilfe BTHG und in der Pflege erfordern immer differenziertere Refinanzierungssysteme. Hier müssen die Kennzahlen kurzfristig zu Verfügung stehen, um die Risiken der unterjährigen Belegungs-Schwankung und den tatsächlichen Personaleinsatz managen zu können. Es geht auch darum, dass die Controllingprozesse in der Verwaltung schneller werden müssen, und das bei gedeckelten Kosten. Wie oft benötigt man in Verhandlungen mit Kostenträgern schnell und effektiv die Zahl und Auswertungen, um entsprechend argumentieren zu können.“

In den „typischen“, ambitionierten mittelständischen Unternehmen sind 40 Prozent aller Befragten mit dem Reporting unzufrieden. Weit über die Hälfte klagt darüber, dass der zeitliche Aufwand allein für das Standard-Reporting viel zu hoch ist.

Ehling: „Dieser Wert wird vermutlich bei den Controllingverantwortlichen in der Sozialwirtschaft noch höher liegen, denn hier dominieren bis heute überwiegend Exceltabellen als das Mittel der Wahl. Wir werden auf eine Controlling-Software umstellen, damit wir über eine einheitliche Datenquelle, also über ein Data-Warehouse verfügen, um die Budgetverantwortlichen zeitnah und klarer über ihr Budget, Soll-Ist und die Vorschau informieren zu können. Die Verantwortlichen sollten jederzeit in der Lage sein, zu sehen, welche Einrichtungen welche Kosten verursachen, um sofort Maßnahmen zu entwickeln und um falsch laufenden Trends in der Kostenentwicklung entgegen zu wirken. Ebenfalls braucht man Instrumente die „auf Knopfdruck“ die immer differenzierteren Nachweispflichten gegenüber den Kostenträgern Rechnung tragen.“

Rund 80 % der mittelständischen Controllingverantwortlichen erwarten in Zeiten von Terror, Trump und Brexit, dass sich das Controlling deutlich mehr mit Was-wäre-wenn-Szenarien befassen wird ...

Ehling: „Es wird in Zukunft im Sozialcontrolling immer wichtiger, Szenarien zu errechnen und den Aufsichtsgremien darzustellen, also wie sich bei dem heutigen Kostendruck die Finanzen und Bilanzkennziffern entwickeln werden, wenn man neue Projekte und Dienstleistungen aufbaut oder Finanzierungen wie Miet-, Investorenmodelle oder Leasing anwendet. Genau dabei kommt man mit Excel schnell an die Grenzen. Hier ist der Zeitaufwand enorm, die Fehlerquote hoch und die Komplexität meist nur von einem Spezialisten zu steuern. Bei einer integrierten Finanzplanung fließen zudem Faktoren wie Darlehen, Refinanzierung, Personal- und Sachkosten und Zuschüsse ein. Und machen wir uns nichts vor: in vielen Organisationen steht hinter komplexen Excelplanungen lediglich eine einzelne Person, die sie entwickelt hat. Wehe wenn diese dann gerade im Urlaub ist.“

Nehmen auch Sie jetzt an unserer Umfrage zum Controlling im Sozialwesen teil!
Hier geht's zum Online-Fragebogen.

Weitere Informationen zu den Studien finden Sie unter www.swot.de/sozialcontrolling/.

Mark Walther über den Beitrag des Controllings zur Steigerung des Unternehmenswertes


Mark Walther, Walther Management GmbH

Geschäftsmodelle entwickeln und Restrukturierungskonzepte umsetzen: Ob mit Hilfe strategischer Neuausrichtung, Ausbau bestehender oder Erschließung neuer Geschäftsfelder – ohne transparenzschaffende Maßnahmen wie Controlling, Management-Informationssysteme und Business Intelligence sind solche Entscheidungen reine Blindflüge. Aber zunächst stellt sich die Frage, an welchen Hauptstellhebeln angesetzt werden kann, um innerhalb von drei Jahren den Unternehmenswert deutlich zu steigern.

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Jürgen Dörmeier, Kinematics GmbH

Die Entwicklung? Noch unklar. KPIs? Noch genauer zu definieren. Cash-Burn-Rate? Beeindruckend! Auch an erfahrene Controller stellen Start-ups hohe Anforderungen, da gerade bei ihnen hohe Flexibilität gefragt ist und das bei kaum vorhandenen Erfahrungswerten, dafür aber umso mehr Sondereinflüssen und Einmaleffekten. So ist es nicht verwunderlich, dass neben den klassischen BWL-Kennzahlen je nach Branche noch weitere KPIs hinzukommen. Jürgen Dörmeier hat viele Start-ups begleitet, und obwohl Start-ups sehr unterschiedlich sind und die Steuerungsmechanismen sich von Branche zu Branche stark unterscheiden, sind die Grundproblematiken oft sehr ähnlich.

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Instrumente des Controllings zur Kapitalbeschaffung


Michael D. G. Wandt, Bundesverband Kapital für den Mittelstand e.V.

Ob alternative Finanzierungsformen, Wachstum durch Fördermittel oder Schonung der Liquidität für Investitionen. Wenn es um Fragen der Kapitalbeschafung geht, ist vor allem das Controlling gefragt. Die Controllingaufgabe der Liquiditätssicherung betrifft eine ausreichende Finanzierung genauso wie ein professionelles Abrufmanagement bei Zuschüssen und anderen Fördermitteln. Michael Wandt gibt tiefere Einblicke in die Rolle des Controllings, wenn es um Fördermittel geht. Über 30 Jahre Erfahrung zeigen: Wachstum darf nicht an Kapital und Kapital nicht an Sicherheiten scheitern.

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Eine Studie von Prof. Dr. Wassermann, Prof. Dr. Wolf und SWOT

Die Controllingverantwortlichen im deutschen Mittelstand haben zwar die künftigen Herausforderungen erkannt, aber viele verfügen nur über unzureichende Werkzeuge, wie eine Befragung mittelständischer Unternehmen zeigt. Im Schnitt gehen im Controlling in mittelständischen Unternehmen rund 60% der Arbeitszeit für Standardprozesse drauf.

77% der befragten 134 Controllingverantwortlichen erwarten in Zeiten von Terror, Trump und Brexit, dass sich das Controlling deutlich mehr mit Was-wäre-wenn-Szenarien befassen wird. Darum sehen auch 80% die Automatisierung von Reportingprozessen als immer dringlicher an, um ihre Ressourcen weiter von zeitraubenden Routineaufgaben zu entlasten. Insbesondere in Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten votieren 70% der Controller sehr deutlich dafür, dass der Aufwand für Standardberichte erheblich reduziert werden muss, um dringend erforderliche Ressourcen für mehr Analysen und Szenarien zu schaffen.

Angesichts der Volatilität vieler Märkte und der voranschreitenden Digitalisierung von Geschäftsprozessen erwarten zudem 73%, dass das Reporting in Echtzeit zu einem Schlüsselfaktor wird, um Steuerungsfunktionen verbessern zu können. Schließlich erwarten nahezu alle, dass auch eine regelmäßige Vorschau auf den Cashflow immer wichtiger wird, um die Prognosesicherheit weiter zu erhöhen.

Die vom Berliner Systemhaus SWOT Controlling initiierte und von den Professoren Holger Wassermann und Roland Wolf vom Kompetenzcentrum für Entrepreneurship & Mittelstand der FOM wissenschaftlich begleitete Studie zeigt, dass eine Vielzahl mittelständischer Unternehmen nur unzureichend über die richtigen Werkzeuge verfügen, um die erkannten Aufgaben auch bewältigen zu können. So kommen für komplexere Datenanalysen in nur rund der Hälfte aller Unternehmen ab 250 Beschäftigte überhaupt sogenannte Business Intelligence Werkzeuge zum Einsatz. Und über eines der wichtigsten Werkzeuge, nämlich eine einheitliche Datenquelle, auch Finance Data Warehouse genannt, verfügen gerade mal nur 40% aller mittelständischen Firmen.

„Wir sehen ab einer Beschäftigtenzahl von 250, wie die Schere zwischen Unternehmen mit und ohne Data Warehouse  im Controlling so richtig aufgeht“  kommentiert Prof. Wassermann die auf der SWOT Controller-Dialog-Tagung erstmalig vorgestellten Studie und gibt ein Beispiel:  „Danach gefragt, wieviel Manntage es bedarf, die Anpassung des Controlling-Modells bei einer angenommen starken Veränderung von Produktionsbedingungen vorzunehmen, schätzten jene, die mit einem Finance Data Warehouse arbeiten, 10 Arbeitstage - die ohne Data Warehouse 22 Tage. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen“. 

Für weitere Informationen zur Studie treten Sie mit uns in Kontakt

Schade, aber sehen Sie sich dafür die Video-Statements auf unseren youtube-Kanal an.

SWOT Controller Dialog

18. & 19. Mai 2017 in Berlin


Wir laden Sie am 18. und 19. Mai zu unserem diesjährigen Controller Dialog ein, Sie finden anbei druckfrisch das vollständige Programmheft.

SWOT Controller Dialog 2017 Programm
Es erwarten Sie hochkarätige Referenten und spannende Themen zum Wandel des Rollenbildes des Controllers im Mittelstand:

• Status Quo der Unternehmenssteuerung und Effektivität von Controllingprozessen im ambitionierten Mittelstand
• Unternehmenswerte entwickeln – und was Controlling hierzu leisten kann
• Mehr Ertrag – weniger Risiko – mehr Wert. Instrumente des Controllings zur Kapitalbeschaffung
• Lebenswerke schaffen – Start up Controlling
• Lebenswerke verkaufen – Storytelling und Controlling
• Sozial-Controlling: Wenn Umsätze und Fördermittel auf Jahre durch Kostenträger und Gesetze gedeckelt sind
• Ein Highlight aus der Welt des dynamischen Reportings
• Die neuen Highlights von SWOT im Überblick.

Last but not least: 20 Jahre SWOT. Werfen Sie mit uns einen Blick zurück nach vorne. Erleben Sie einen schelmischen Rückblick auf die Zukunft - in drei Gängen, serviert vom Mentalisten Alexander Riva, bei dem Ihr Verstand "außer Controlling" gerät.

Werfen Sie also gleich mal einen Blick ins Programm, die Teilnahmegebühr beträgt 495,00 EUR zzgl. 19 % Ust.
Wenn Sie mit in Berlin dabei sein möchten, melden Sie sich einfach über das untenstehende Anmeldeformular an.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße

Ihr Maik H. Lais

Anmeldung zum Controller Dialog 2017

Bitte addieren Sie 3 und 3.

20. bis 24. März 2017 in Hannover

Auch dieses Jahr ist SWOT Controlling wieder auf der CeBIT in Hannover vertreten. Besuchen Sie uns in Halle 5 Stand E21 und erfahren Sie mehr darüber, wie Sie mit SWOT Ihr Controlling automatisiert, zukunftsorientiert und performant gestalten können. An unserem Stand bieten wir Ihnen als Interessent einen spannenden Einblick in unser ganzheitliches System während wir für bereits aktive SWOT-Anwender wertvolle Tipps zu einer noch produktiveren Arbeit mit SWOT Controlling bereithalten.

 

Wir freuen uns, Sie dort zu treffen!

 

SWOT am 16. März in Karlsruhe

Am 16. März 2017 findet im Novotel Karlsruhe wieder der jährliche Kunden- und Interessententag der Iodata GmbH statt – ein Pflichttermin in Ihrem Kalender für alles rund um Business Intelligence.

Der aktuelle Trend zu Digitalisierung und Vernetzung, allgemein als 'Industrie 4.0' bezeichnet, überspannt auch diese Fachtagung. Wir stellen dazu unsere SWOT Suite vor, mit der speziell der Mittelstand eine pragmatische Lösung zur Verfügung hat, die schnell lukrative Ergebnisse bringt - ohne dass dafür die komplette Infrastruktur umgekrempelt werden muss. SWOT steht für erfolgsorientierte Vernetzung mit überschaubarem Budget.

Flankiert wird die Thematik von den Big-Data-Spezialisten TimeXtender mit ihrem Discovery Hub™.

Im Mittelpunkt steht wie immer die Business-Intelligence-Plattform Qlik, die von unseren Gastgebern Iodata präsentiert wird. Freuen Sie sich auf verschiedenste BestPractices, spannende Kundenvorträge zu Qlik-Produkten im Einsatz - und die optimale Plattform für Fachaustausch, Networking und den professionellen Ausblick auf die Trendthemen 2017.

Informationen und die Agenda auf einen Blick finden Sie HIER

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Direkt zur Anmeldung kommen Sie HIER

 

Wir freuen uns, Sie dort zu treffen!

SWOT am 14. Februar in Karlsruhe

Bringen Sie sich und Ihr Unternehmen auf den neuesten Stand in Sachen Industrie 4.0:

Industrie 4.0 - Industrie 4.0 und Mittelstand - was gehört hier zusammen? 

Fachtagung am 14.2. 2017

Steinbeis-Haus in Karlsruhe
Moltkestraße 30
76133 Karlsruhe


Weitere Details finden Sie auf dem Veranstaltungsflyer.

Inhalt

  • IT-Management in Zeiten von Industrie 4.0
  • Intelligente Einrichtung und Überwachung der Fertigung
  • Controlling 4.0


Industrie 4.0 - Don't panic!


Dem Thema "Industrie 4.0" fehlt eine klare Definition. Während Konzerne und Großindustrie mit bahnbrechenden Vorzeigeprojekten die Zeitungen füllen, fühlt sich die Mehrheit im Mittelstand abgehängt.

Nur für die wenigsten Betriebe kommt es in Frage, sämtliche Produktionsmethoden sprichwörtlich 'über den Haufen zu werfen'.

Wir zeigen, wie speziell der Mittelstand das Thema umsetzen kann, und dabei mit minimalem Aufwand den maximalen Ertrag erzielt.

Veranstaltungsdetails

 

 

Starten Sie gemeinsam mit uns in ein erfolgreiches Jahr 2017 -

mit spannenden Neuerungen, Mehrwert bringende Veranstaltungen und gemeinsamen Projekten!

Herzlichst
Ihr SWOT - Team aus Berlin

 

Weihnachten

 

… wieder geht ein spannendes Jahr zu Ende. Wir freuen uns auf die gemeinsamen Herausforderungen im neuen Jahr.

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und
freuen uns auf eine weiterhin partnerschaftliche
und harmonische Zusammenarbeit.

Ihnen, Ihren Mitarbeitern, Kollegen und Ihren Familien wünschen wir ein ruhiges, harmonisches und erholsames Weihnachtsfest, sowie ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Herzlichst
Ihr SWOT - Team aus Berlin

SWOT am 24. November 2016 in Stuttgart

der Arbeitskreis "Faktor Mensch im Produktentstehungsprozess" wurde von Prof. Rüdiger Haas und Dr. Maja Jeretin-Kopf vom Steinbeis-Transferzentrum Institute for Transfer Technologies and Integrated Systems (SITIS) sowie Herrn Dipl.-Ing. (FH) Oliver Brehm vom Steinbeis-Transferzentrum Innovation und Organisation (STZio) gegründet. Zum Auftakt fand im Dezember 2015 die Fachtagung "Industrie 4.0 in KMU – Sind Sie fit für die Zukunft ?" mit knapp 100 Teilnehmern statt.

Bestellen Sie sich hier Ihr kostenloses Exemplar des umfangreichen Tagungsbandes dieser Veranstaltung.

Nach dem großen Erfolg der ersten Fachtagung im vergangenen Jahr freuen wir uns, das Thema "Industrie 4.0 für den Mittelstand" im Rahmen der Veranstaltungsreihe intensiver zu beleuchten. Dabei ist uns die logische Fortführung der Themen aus der ersten Tagung äußerst wichtig. Damit rückt nun die Umsetzung von "Industrie 4.0" in den Mittelpunkt. Wir wollen Fragen beantworten, ob und wie die inzwischen vielfältig kommunizierten Methoden der Konzerne oder Forschungsinstitute für KMUs anzupassen sind, damit diese den Anschluss nicht verlieren und an der Digitalisierung mit all Ihren Potenzialen teilhaben können.

Das Motto der diesjährigen Tagung lautet:
"KMU-taugliche Wege zur Digitalisierung"

Dabei wollen wir bewusst die bewährte Interdisziplinarität der Veranstaltung beibehalten und fokussieren thematisch auf den folgenden Teilnehmerkreis:
• Werkzeug- u. Formenbau
• Maschinen- u. Anlagenbau
• Medizintechnik
• Automotive Zulieferer

Wir laden Sie ein, als Teilnehmer der 2. Fachtagung in einen Dialog mit namhaften Partnerunternehmen sowie Vertretern aus Forschung und Wirtschaft einzutreten.

Zielgruppe:
• Unternehmer, Führungskräfte
• Produktionsverantwortliche,
• Projektleiter,
• Problemlöser im Fertigungsbereich
• Leiter aus Konstruktion, Steuerungstechnik und Softwareentwicklung,
• interessierte Manager aus Vertrieb, Verwaltung und Produktion

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie auf der

·  Veranstaltungshomepage

SWOT am 17. November 2016 in Berlin

CAB Controlling Advantage Bonn

Unter dem Motto "Controllers Rolle zwischen Innovation und Risiken" startet am 17. November 2016 die 12. CAB in Bonn. Sechs Referenten aus namhaften Unternehmen werden aus dem Spannungsfeld zwischen der Notwendigkeit zu Innovationen und dem Erkennen und Reagieren auf unternehmerische Risiken über eigene Erfahrungen berichten und Handlungsempfehlungen geben.

Veranstaltungsdetails

 

SWOT am 12. November 2016 in Berlin

Auch in diesem Jahr sind wir wieder Aussteller beim CIB, der jährlichen Fachkonferenz des ICV in Berlin. Freuen Sie sich auf Vorträge zu den Themen: 

  • Nutzung Informationstechnologie zur Entscheidungsfindung
  • Big Data ist Realität -  Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung
  • Der moderne Controller - Business Partner, Innovator und Treiber der Veränderungen


Veranstaltungsdetails

WIR HABEN 2 FREIKARTEN - bei Interesse antworten Sie bitte formlos auf diese Mail, es zählt die Reihenfolge der Antworten.

SWOT am 05. Oktober 2016 in Freiburg

Die Treiber des Erfolgs

Der Freiburger Mittelstandskongress ist eine feste Größe in der Reihe der Wirtschaftstagungen in Baden-Württemberg. Jährlich wird der Kongress von ca. 400 Entscheidungsträgern mittelständischer Unternehmen besucht. Ein Vortragsprogramm, eine Ausstellung unternehmensnaher Dienstleistungen und ausreichend Zeit zum Networking sind seit über 10 Jahren die drei Säulen des Mittelstandskongresses.

Eröffnet wird der Kongress mit einem aktuellen Thema von Ernst Ulrich von Weizsäcker. Für den Abschlussvortrag konnte Wolfgang Huber, ehemaliger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, mit dem Thema „Führung neu denken“ gewonnen werden. Big Data, Resilienz, disruptive Geschäftsmodelle und die Bedeutung von Beiräten im Mittelstand sind die Themen der Parallelvorträge.

Weitere Informationen finden Sie hier : Homepage Mittelstandskongress

12. Freiburger Mittelstandskongress
Mittwoch, 05. Oktober 2016
Konzerthaus Freiburg
Registrierung ab 08:00 Uhr / Beginn 09:00 Uhr / Ende 16:45 Uhr

Wir haben ein begrenztes Kontingent an Freikarten zur Verfügung, bitte bei Interesse mit uns Kontakt aufnehmen.

 

SWOT und Steinbeis 22.09.2016 Stuttgart

 
Wir laden Sie ein, an unseren Fachvorträgen teilzunehmen, dabei interessante Vorträge zu erleben und sich mit Gleichgesinnten Ihrer Branchen auszutauschen.
 
Fachvortrag:
 
"Auf den Mittelstand zugeschnitten: Industrie 4.0" - von SWOT und Steinbeis

22.09.2016 13.00-17.00 Uhr

Steinbeis-Haus für Management und Technologie (SHMT)
Filderhauptstrasse 142
70599 Stuttgart
 
Bitte öffnen Sie das Dokument für detaillierte Informationen / Anmeldungsformular

 

Inhalt

  • IT-Management in Zeiten von Industrie 4.0
  • Intelligente Einrichtung und Überwachung der Fertigung
  • Controlling 4.0


Quo vadis, Industrie 4.0?

Industrie 4.0 stützt sich auf eine zentrale Strategie: die Digitalisierung aller Prozesse in einer Wertschöpfungskette. Erstmalig bedeutet Vernetzung nicht mehr nur Datenaustausch zwischen Abteilungen und Produktionsschritten eines Unternehmens. Der Mehrwert wird generiert durch digitale Kommunikation zwischen allen Beteiligten - von der Rohstoffproduktion bis zum Recycling.

Transparenz bei Anbieter und Abnehmer, sogar zwischen Konkurrenten, wird in diesem Szenario zum Erfolgsfaktor!

Gerade im Mittelstand kann es jedoch viele Begründungen geben, weswegen das "Vollprogramm Industrie 4.0" nicht gewollt ist. Sei es schlicht eine Nummer zu groß oder der Anwender zu klein. Auch die völlige Transparenz scheint nicht mit jedem Geschäftsmodell zu harmonieren.

Wo soll sich hier der Mittelstand positionieren?

In unserer Fachvortragsreihe zeigen wir Ihnen, wie Sie jetzt ganz individuell von der Digitalisierung profitieren können. Gleichzeitig erfahren Sie Möglichkeiten, wie Sie sich auf die volle Vernetzung vorbereiten können.
 


1.) Management der zugrundeliegenden Systeme:
Moderne softwaregestützte Methoden helfen vom Start weg dabei, sämtliche Herausforderungen an Prozesseinrichtung, Fertigung und Qualitätskontrolle zu meistern. Prozesswissen wird verbessert und Zeit sowie Kosten werden gespart. Für den Mitarbeiter ergibt sich in der Praxis ein einfach und intuitiv bedienbares System.


2.) Intelligentes Prozessmanagement
Ein Controlling Datawarehouse ermöglicht es, den Fokus auf diejenigen Bereiche zu richten, die den schnellsten und größten Effekt auf das Ergebnis haben werden. Wir setzen hierbei auf Controlling 4.0: Automatisierung der Controlling-Prozesse und Bereitstellung von Daten, die für das Management entscheidungsrelevant sind – automatisch generiert und bei Bedarf in Echtzeit.


3.) Controlling-Daten-Management:
Ein Controlling Datawarehouse ermöglicht es, den Fokus auf diejenigen Bereiche zu richten, die den schnellsten und größten Effekt auf das Ergebnis haben werden. Wir setzen hierbei auf Controlling 4.0: Automatisierung der Controlling-Prozesse und Bereitstellung von Daten, die für das Management entscheidungsrelevant sind – automatisch generiert und bei Bedarf in Echtzeit.



Für Fragen und Anregungen stehen wir gern zur Verfügung.
Ihr SWOT Team

SWOT und KCE 08.09.2016 Berlin

Quo vadis, Industrie 4.0? 

"Ob alles bei der Digitalisierung so kommen werde, wie es heute vorhergesagt wird, sei ungewiss", so beschrieb der Präsident der IHK Ulm, Dr. Peter Kulitz, im Juni die Diskussion um Industrie 4.0 - gewiss sei aber eines:

"Es wird Sieger und Verlierer geben. Nicht der Große wird gewinnen – der Schnelle siegt"

Der Vortrag von Prof. Dr. Wassermann nähert sich dem Thema 4.0 aus der Perspektive des Mittelstands, d.h. sehr pragmatisch, denn nicht überall werden damit positive Entwicklungen assoziiert:

Inhalt

  • Erste belastbare Erfahrungen
    sind diese für mein Unternehmen anwendbar?
  • Modeerscheinung oder Geschäftsmodell
    Chancen und Risiken identifizieren
  • Damoklesschwert der Untätigkeit
    "wer heute zögert, ist morgen weg"... Wie gefährlich ist es wirklich?
  • Investitionen in Millionenhöhe
    auch für den Mittelstand?
  • Auswirkungen auf Kunden und Produkte
    welche Dienstleistungen sind zukunftsfähig?

 


Controlling 4.0 versus Industrie 4.0

Wir als SWOT zeigen Ihnen am Beispiel unseres Controlling Datawarehouse, dass es sich auch für den Mittelstand lohnt, auf das Thema zu schauen. Controlling 4.0 ist in aller Munde - aber was heisst das konkret?



Donnerstag, 08. September 2016, 18 Uhr
CHIC Charlottenburger Innovations-Centrum,
Bismarckstr. 10-12,
10625 Berlin

Prof. Dr. Holger Wassermann ist Leiter des KompetenzCentrum für Entrepreneurship und Mittelstand der FOM.
Er ist am Puls der Zeit bezüglich digitaler Geschäftsprozesse im Kontext Unternehmensbewertung und Controlling.     


Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt und es zählt die Reihenfolge der Anmeldung.

 

and the winner is "Abwehrriegel"

SWOT EM Tippspiel

...oder die Siegerin? Herzliche Glückwünsche an "Abwehrriegel" der/die mit nur 1 Punkt Vorsprung die Nase vorn hat. Wir werden zwecks Übergabe des iPad miteinander in Kontakt treten.

Die TOP 10 in der Übersicht:

Ergebnis SWOT EM Tippspiel

Für einige Zeit kann jeder noch seine Tippergebnisse selbst einsehen:


SWOT EM TIPPSPIEL


 

SWOT am 24. November2016 in Stuttgart

Countdown zum SWOT EM Tippspiel

SWOT EM Tippspiel

Alle sind willkommen, also unabhängig ob Sie SWOT Partner, Kunde oder Interessent sind:


SWOT EM TIPPSPIEL


Dem Gewinner winkt ein i-Pad mini und allen natürlich eine Menge Spass! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, es gilt die Reihenfolge der Registrierung.

 

Das SWOT EM Tippspiel

Tippen Sie mit uns! Auch zu dieser EM wollen wir wieder mit Ihnen zusammen tippen und mitfiebern.
Der Countdown läuft, eine Registrierung ist ab sofort möglich. Alle sind willkommen, also unabhängig ob Sie SWOT Partner, Kunde oder Interessent sind:


SWOT EM TIPPSPIEL


Dem Gewinner winkt ein i-Pad mini und allen natürlich eine Menge Spass! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, es gilt die Reihenfolge der Registrierung.

- wie ist Ihre Strategie ?

SWOT Controller Dialog

Aufgabe und Rolle des Controllings im Kontext Industrie 4.0, sehr detaillierten Praxisschilderungen und ein Blick in die Katakomben an geschichtsträchtiger Stelle— das war der Controller Dialog 2016.

Im imposanten Ambiente des Olympiastadion erlebten die Teilnehmer zwei intensive Tage. Begleitet vom perfekten Service der Servicemannschaft kam auch das Networking nicht zu kurz.

 Nähere Informationen und weitere Impressionen haben wir für Sie zusammengefasst:

28.- 29. April 2016 Berlin Olympiastadion

SWOT Controller Dialog

Freuen Sie sich auf eine Veranstaltung an sensationeller Stelle voller wertiger Fachbeiträge und Praxisinformationen. 

28.- 29. April 2016 in Berlin.

Nähere Informationen sowie ein Anmeldeformular finden Sie unter folgendem pdf:

Wir sind Aussteller Halle 5 Stand D043

CeBIT 2016

Besuchen Sie uns auf der CeBIT vom 14. bis zum 18.03.2016

Gern laden wir Sie auf die CeBIT ein, bitte treten Sie mit uns in Kontakt:

Kontaktformular

Immobilienfinanzierung in der wohnungswirtschaftlichen Praxis

Tagung – Immobilienfinanzierung in der Wohnungswirtschaft

16.02.2016 09:00-16:30

Veranstaltungsort

Hotel Golden Tulip Berlin

Landgrafenstr. 4

10787 Berlin

Wer erfolgreich Projekte umsetzen will, benötigt Liquidität. Das gilt umso mehr in Zeiten, in denen der öffentliche Ruf nach Neubau immer lauter ertönt. Gleichzeitig sollen Bestände und Quartiere zukunftsfähig gemacht werden, um dem demografischen Wandel und steigenden energetischen Anforderungen gerecht zu werden. Zusätzlich ve rkürzen aktuelle Entwicklungen wie verstärkte Zuwanderung die Reaktionszeit. Die BBA - Tagung zeigt verschiedene praktische Ansätze und analysiert die aktuellen Rahmenbedingungen.

Folgende Themenschwerpunkte sind bislang unter anderem geplant:

  • Strategisches Finanzmanagement
  • Finanzierung mit alternativen Instrumenten wie Anleihen oder Schuldscheinen
  • Das aktuelle Finanzierungsumfeld kritisch betrachtet
  • Was tun, wenn es schnell gehen muss?

Nähere Informationen auf der Seite des Veranstalters:

BBA Veranstaltungsdetails

SWOT Akademie zum Jahresstart

Wir wünschen Ihnen eine dynamischen Start in das Jahr 2016.
Auf vielfachen Wunsch hin haben wir wieder 2 Schulungstermine bereits am Beginn des Jahres für Sie bereitgestellt – kommen Sie vorbei- ob als Initialschulung oder als Auffrischung.

SWOT Schulungstermine
Frischen Sie Ihr Wissen auf oder schicken Sie Ihren Kollegen zu uns:
18./19. Januar 2016 (es gibt noch wenige Plätze)
21./22. Februar 2016

In unseren Akademieräumen in Berlin, kommen Sie vorbei- ob als Initialschulung oder als Auffrischung.
Bitte melden Sie sich kurzfristig unter 030 843 887 25 an.

 

PWC Berlin 13. November 16 Uhr

...einen Beitrag zur Sicherung und Weiterentwicklung des Standortfaktors Mittelstand zu leisten

– so lautet die Zielsetzung des KompetenzCentrums für Entrepreneurship & Mittelstand

der FOM Hochschule. Wie das in der Praxis aussehen wird, verraten die wissenschaftlichen

Leiter des KCE – Prof. Dr. Holger Wassermann und Prof. Dr. Farid Vatanparast – bei der

Gründungsveranstaltung, zu der Sie herzlich eingeladen sind:

Finanzierung ohne Banken am 13. November 2015 ab 16 Uhr im PwC-Auditorium (Am Kapelle-Ufer 4, 10117 Berlin)

 

Nach der Einführung durch Prof. Dr. Wassermann und Prof. Dr. Vatanparast treten einzelne

Vertreterinnen und Vertreter des KompetenzCentrums ans Podium. Sie gehen in Kurzvorträgen

der Frage nach, welche alternativen Wege mittelständische Unternehmen und Start-ups zur

Finanzierung ihrer Vorhaben einschlagen können, wenn die Hausbank sich querstellt. Vertieft

werden diese Ausführungen durch zwei ausgewiesene Experten: Peter Hoffmann, Direktor des

Accelerators der PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, spricht über

Wachstumsfinanzierung. Dr. Guido Sandler, Gründer und CEO von Bergfürst, geht auf die

Finessen des Crowd Investing ein.

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist selbstverständlich kostenfrei. Aufgrund der limitierten

Anzahl an Plätzen ist eine Anmeldung erforderlich, diese nimmt gerne die Zentrale Studienberatung

unter 0800 1 95 95 95 (gebührenfrei) oder studienberatung@fom.de entgegen. Weitere Informationen

sind dem Flyer zu entnehmen.

 

SWOT vor Ort / "Controlling: zentral oder dezentral"

 

„Controlling: zentral oder dezentral“? Dies diskutieren wir gemeinsam am Sonnabend, dem 
7. November 2015
mit engagierten Controllern in Berlin auf der CIB – Controlling Innovation Berlin. Gehören Sie dazu?

Als Redner haben mit folgenden Beiträgen zugesagt:

  • Prof. Dr. Knut Blind, Chair of Innovation Economics, TU Berlin / Fraunhofer Institute for Open Communication Systems, Berlin: 
    Industrie 4.0 – Herausforderungen für das Controlling
  • Thomas Molzberger, Bereichsleiter Controlling Services, 
    bofrost* DL GmbH & Co KG, Straelen: 
    Zentrales und dezentrales Controlling bei bofrost*
  • Dr. Oliver Crönertz, Vertretungsprofessor ABWL HTWK Leipzig / Geschäftsführer Mittsysteme GmbH, Dresden: 
    Verbindung Industrie 4.0 und Controlling
  • Henri Stenzel, Alexander Gadomski, OLAPLINE, Düsseldorf und Berlin: 
    Werttreiber basierte Planung
  • Renate Mehner, KNORR Bremse, Berlin
    Steffen Rohr, syconomic GmbH, Leipzig: 
    Flexible Kalkulation bei der KNORR-Bremse Berlin
  • Dr. Mark-Steffen Buchele, buchele cc GmbH Leipzig: 
    Übersetzung von Wachstumszielen in Kommunikationsziele
  • Ursula Freundl, Senior Business Resource Manager MPPD
    Caterpillar Motoren GmbH & Co. KG, Kiel: 
    Outsourcing – Ziele und Praxis
  • Siegfried Gänßlen, Executive Advisor to the Supervisory Board bei Hansgrohe SE;
    Vorstandsvorsitzender des ICV, Stuttgart: 
    Herausforderung: zentrales vs. dezentrales Controlling

Auch in diesem Jahr wird wieder der von Haufe und der Haufe Akademie gesponserte Controller-Nachwuchspreis vergeben – ein interessanter Preisträger ist gefunden und wird seine Arbeitsergebnisse vorstellen.

C4BI-Praxistag im Hotel Golden Leaf in Stuttgart am 29.10.2015

Qlikview/ C4BI Praxistag mit SWOT

Erstmals bieten wir am Vortag (Mittwoch, den 28.10.2015), Nachmittags, zwei parallele Workshops zu den Themen Projektmanagement und SWOT (Finanz- und Kostenrechnungsplanung, Konsolidierung) an.

Die Teilnahme am Praxistag und den Workshops ist kostenfrei.

Der Zeitrahmen sieht ausreichend Möglichkeiten für Diskussionen vor.

Für die Teilnehmer, die am Mittwoch anreisen, veranstalten wir abends ein gemeinsames Abendessen, zu welchem C4BI einlädt.

Übernachtungsmöglichkeiten sind im Hotel Golden Leaf vorhanden. 

www.golden-leaf-hotel.de/stuttgart

Controlling im Nachfolgeprozess von mittelständischen Unternehmen

Der Vortrag von Herrn Robert Werner von SWOT Controlling verdeutlichte, dass Controlling nicht nur etwas für Konzerne und große Unternehmen ist, sondern auch im Mittelstand seine Berechtigung hat. Controlling im Nachfolgeprozess dient im Besonderen dazu, einen umfassenden Gesamteindruck vom Unternehmen zu gewinnen, der über die reine Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung hinausgeht. Controlling bedeutet hier auch andere verwertbare Informationen zu nutzen, um Potentiale und Defizite zu erkennen, an diesen zu arbeiten und in Vorteile für das Unternehmen, den Käufer oder Verkäufer während derUnternehnemensnachfolge zu verwandeln. Herr Werner stellte hierzu das von SWOT entwickelte Controlling-Tool vor und demonstrierte live, wie Controlling im Nachfolgeprozess aussehen kann. In diese Livedemonstration stieg auch Herrn Prof. Dr. Wassermann mit ein, denn auch die INTAGUS GmbH nutzt SWOT als eigenes Controlling-Tool, zur Informationsgewinnung und -auswertung bei Controlling-Projekten sowie zur Business Planung von Mandanten. Herr Prof.Dr. Wassermann und Herr Werner standen im Anschluss für Fragen der Teilnehmer zur Verfügung und machten damit Controlling im Nachfolgeprozess für alle greifbarer.

Lesen Sie den ganzen Artikel:www.intagus.de/Veranstaltungsbericht

Donnerstag 18:53 N-TV

SWOT bei N-TV

Selbstbewusst in die Zukunft

11. Freiburger Mittelstandskongress am 08. Oktober 2015

 

Digitalisierung, Innovationsmanagement, Kundenorientierung, Leadership und die gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen sind die Themen des diesjährigen Mittelstandskongresses. Eröffnet wird der Kongress mit einem aktuellen Wirtschaftsthema von Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Für den Abschlussvortrag konnte der Bundesminister a.D. Franz Müntefering gewonnen werden.

Das Programm und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter  

Sie haben die Möglichkeit über SWOT Eintrittskarten zu erhalten, bei Interesse bitte melden.

 

Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen Stuttgart

Auch in diesem Jahr präsentieren wir uns auf der IT&Business, neben der CeBIT ist dies die wichtigste IT-Messe Deutschlands.

Vereinbaren Sie einen Messetermin mit uns und lernen Sie uns kennen!

Das Thema permanente Nachkalkulation ist aktueller denn je. Sie finden uns und einen unserer Anwenderberichte zu diesem Thema in der aktuellen Ausgabe des is-report - seit Jahren die Informationsplattform für Business Solutions. (Seite 33 und 62)

www.isreport.de

Unser Produkt hat überzeugt und gehört in der Kategorie „Business Intelligence“ zu den Besten des INNOVATIONSPREIS-IT 2015 - über 100 Juroren können nicht irren.

Die Initiative Mittelstand verleiht seit 2004 jedes Jahr zur CeBIT den INNOVATIONSPREIS-IT.

http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/2015

Der Vorstand des SIBB e.V. hat unseren Antrag auf eine Mitgliedschaft im SIBB e.V. zugestimmt. Wir freuen uns auf die erfolgreiche Zusammenarbeit!

Der SIBB e.V. ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Er vernetzt die Akteure der Branche, vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft und sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus.

Mehr über den SIBB erfahren Sie unter http://www.sibb.de/

Ihr SWOT Team

Das regionale Engagement war und ist bei SWOT schon immer eine Herzensangelegenheit. Dies beinhaltet neben engen Verbindungen zu Partnern, Verbänden, Hochschule und Lehre nun auch ein Engagement im sportlichen Bereich. 

Wir freuen uns von nun an Mitglied im Alba Company Club sein zu dürfen und drücken dem ALBA Team für die kommenden Aufgaben die Daumen!

Ihr SWOT Team

 

Allen SWOT-Anwendern und -Partnern wünschen wir einen guten und erfolgreichen Start in das Jahr 2015.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Ihr SWOT Team

 

08.10.2014 in Caputh/Schwielowsee bei Potsdam

Das Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut e.V., hat sich zur Aufgabe gemacht die Betriebsberater der Handwerkskammern fortzubilden und bietet daher das Seminar  “Bilanz, GuV & BWA richtig analysieren” vom 06.-08.10.2014 in Caputh/Schwielowsee bei Potsdam an.

Wir freuen uns dass wir als SWOT Controlling die Möglichkeiten bekommen haben uns in diesem Format präsentieren zu können, Herr Robert Werner wird zum Thema "integrierte Planung aus Sicht von Unternehmensberatern" referieren und zahlreiche Erfahrungsberichte aus der Praxis beisteuern.

weitere Infos unter www.lfi-muenchen.de

Besuchen Sie uns am 19. September 2014 in Berlin

Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) wird 60!

Anlässlich der diesjährigen Jubiliäumskonferenz des Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. finden im Berliner Steigenberger Hotel am Kanzleramt vielfältige Konferenzthemen statt:

- Meilensteine der Branchen- und Verbandsentwicklung: Eine kleine Zeitreise
  Antonio Schnieder, BDU-Präsident

- Die Bedeutung der Unternehmensberatung für die Gesamtwirtschaft
  Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor Institut der Deutschen Wirtschaft, Köln

- Herausforderungen von Industrie 4.0 in einem Großkonzern
  Alf Henryk Wulf, Vorstandsvorsitzender Alstom Deutschland AG

- Die Bedeutung der Beratungsbranche für den Mittelstand
  Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages

- Diversity – Pflicht oder Kür für Beratungsunternehmen?
  Aletta Gräfin von Hardenberg, Geschäftsführerin Charta der Vielfalt e.V.

-  Podiumsdiskussionsrunde: Ohne Beratung keine Wirtschaft
   Moderator: Bert Fröndhoff, Handelsblatt, stv. Ressortleiter „Unternehmen + Märkte“

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr SWOT Team

 

weitere Infos unter www.bdu.de/won/jubilaeumskonferenz

...welch ein Fußballfest!

Deutschland ist Fußballweltmeister! Und der Gewinner unseres Tippspiels hat nun einen doppelten Grund sich zu freuen!

Gewonnen hat Herr Thomas Wagner, Entwicklungsleiter in unserem Hause, herzlichen Glückwunsch!

Das I-Pad wird in den nächsten Tagen feierlich übergeben.

P.S. Er hat das Tippspiel nicht programmiert, alles Ergenisse können bei unserem externen Tippspielanbieter weiterhin eingesehen werden:

http://www.kicktipp.de/swotcontrolling/

 

Tippen Sie mit uns

Am 12. Juni 2014 startet die diesjährige Fußball-WM in Brasilien. Mit unserem Online-Tippspiel können Sie die Ergebnisse gemeinsam mit dem SWOT- Team, den SWOT Kunden- und Partnern tippen - dem Sieger winkt ein I-Pad mini!

 

Prof. Dr. Roland Wolf

 Folgendes Value Konzept wurde mit SWOT umgesetzt, gern empfehlen wir Ihnen folgende Lektüre:

Wertorientierung

Seit den 90er Jahren ist die Steigerung des Unternehmenswertes die neue Top-Zielgröße der kapitalmarktorientierten Unternehmen. Zur internen Umsetzung wurden verschiedene Residualgewinn-Modelle wie Economic Profit, Economic Value Added© und CFROI entwickelt. In der externen Analyse wird aber nach wie vor das althergebrachte Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) verwendet.

KVV - Das Kurs-Value-Verhältnis

Die von Prof. Roland Wolf entwickelte Kennzahl KVV - Kurs-Value-Verhältnis beendet diesen Anachronismus und setzt den Aktienkurs ins Verhältnis zum Residualgewinn eines Unternehmens. Der Residualgewinn (Value Added) berechnet sich dabei aus dem Erfolg nach IFRS vor Steuern und Zinsen abzgl. der mit dem WACC berechneten Kapitalkosten. Das KVV cfrv drückt damit einen Multiplikator zur Value-basierten Performance eines Unternehmens aus.


 Die kompletten Ausführungen finden Sie unter www.cfrv.net

Bielefeld, Berlin, Bruchsal

Neue Dinge kündigen sich an, wir wollen auch in diesem Jahr vieles mit Ihnen besprechen und damit die Weichen für ein erfolgreiches 2014 stellen- seien Sie dabei!

BIELEFELD Dienstag den 13.05.2014

BERLIN      Freitag    den 16.05.2014

BRUCHSAL Donnerstag den 22.05.2014


Neben den neuen Dingen und dem Networkinggedanken werden wir wunschgemäß von unseren Umsetzungserfahrungen der letzten Zeit berichten (insbesondere Dashboard und OLAP), zudem werden die „neuen“ Funktionen aus den Tipps&Tricks umfänglich beleuchtet. Freuen Sie sich außerdem auf einen exklusiven Ausblick über die anstehenden Funktionserweiterungen.

Die Veranstaltung findet jeweils von 13-17 Uhr statt. Für unsere Disposition wäre es schön, wenn Sie den Termin für sich nicht nur notieren sondern uns Ihre Anmeldung gleich per Mail zukommen lassen.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen und ein produktives Meeting mit Ihnen! Für Fragen, Anregungen und Feedback stehen wir gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr SWOT Team

in 30 min Tipps & Kniffe für das jeweilige Thema

Aus vielen Kundengesprächen wissen wir, dass es vielfach die kleinen Kniffe und Funktionserweiterungen sind, die das Arbeiten mit SWOT wesentlich vereinfachen.

Wir möchten dieses Wissen gern mit Ihnen teilen und zwar in Form einer Webinar Reihe. Lassen Sie sich von unseren Experten in jeweils 30 Minuten direkt am Bildschirm zeigen, wie Sie SWOT Co optimal einsetzen – mit vielen Tipps und Kniffen für ein effizientes arbeiten.

Ihr ganz besonderer Vorteil: Im Verlauf eines Webinars können Sie sogar Ihre eigenen Fragen per direkter Textnachricht an unsere Experten stellen. Wir benutzen für die Webinare den Ihnen aus dem Support bekannten Teamviewer.

Unsere Kunden mit Wartungsvertrag erhalten alle Webinare kostenfrei - und sparen so je 75€! Alle anderen erhalten ein Webinar kostenfrei.

Folgende Termine und Themen haben wir für die Webinare vorgesehen, immer Freitags von 11-11.30 Uhr:

21.03.2014 Unternehmensstruktur/Umlage

04.04.2014 Datenhaltung/Abgleich/Mapping

11.04.2014 SWOT Ba

25.04.2014 Konzernstrukturen

09.05.2014 Anpassen der SWOT Oberflächen

23.05.2014 Schnittstelle

30.05.2014 SWOT OLAP (kostenfrei für alle)

06.06.2014 SWOT Dashboard (kostenfrei für alle)

Für Fragen, Anregungen und Feedback stehen wir gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr SWOT Team

Hannover 10.-14.März 214

CeBIT: Big Data, Social Business, Mobile, Cloud und mehr

Auch in diesem Jahr ist die CeBIT wieder der Treffpunkt der nationalen und internationalen IT Branche.

Vereinbaren Sie mit uns einen Gesprächstermin und treffen Sie uns in Hannover!

Wir freuen uns darauf Sie persönlich kennenzulernen!

 

Ihr SWOT Team aus Berlin

 

Partnerschulung vor Ort

Schütz Beratung Wir planen Zukunft.    ...... und das mit SWOT Co

Wir freuen uns die Schütz Beratung aus Zwickau als neuen SWOT-Partner begrüßen zu können, zur Sicherstellung der Qualität erfolgte eine zweitägige vor Ort Schulung für das ganze Team.

Mehr über die Schütz Beratung:

http://www.schuetzberatung.de/cms/index.php/newsreader-72/items/Neues_Controlling-Programm.html

 

und einen erfolgreichen Start 2014

Wir bedanken uns für ein Jahr des Vertrauens und der Verständigung und freuen uns auf weiterhin gute, partnerschaftliche und harmonische Zusammenarbeit.

Ihnen, Ihren Mitarbeitern, Kollegen und Ihren Familien wünschen wir ein ruhiges, harmonisches und erholsames Weihnachtsfest, sowie ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

das SWOT - Team aus Berlin

Interessen und Methoden bestimmen den Preis

Aufbauend auf dem Beitrag in der aktuellen RW Textilservice zum Thema Unternehmensbewertung bieten die Autoren einen Workshops speziell für Textilreinigungen und Wäschereien an, in denen konkrete Beispiele einer Unternehmensbewertung gemeinsam erarbeitet und analysiert werden. Schwerpunkte der Workshops sind:
- schrittweiser Ablauf zum eigenen Unternehmenswert,
- Wertgeneratoren erkennen und bewerten,
- Aspekte der wertorientierte Unternehmensführung,
- typische Handlungsfelder bei der Nachfolgeplanung.
Anmeldung zum Workshop Unternehmensbewertung in Textilreinigungen und Wäschereien -
"Interessen und Methoden bestimmen den Preis"
Ort: Berlin | Datum: 29. Nov. 2013 | Beginn: 09:30 Uhr, Ende 15:30
Hamburg | Datum: 06.Dez.. 2013 | Beginn: 09:30 Uhr, Ende 15:30

Die Kosten für den Workshop einschl. Pausensnacks betragen 189,00 €.
Neben den in Berlin angebotenen Workshops können auch individuelle In house-Workshops durchgeführt werden.
Ein Großteil dieser Beratungsleistungen ist zudem über Förderprogramme förderfähig.


Ihr SWOT Team

Förderinformationen und Livedemo

Die Planung 2014 steht unmittelbar bevor und vielerorts werden die „Excelmonster“ wieder hervorgeholt. Unter dem Einfluss immer komplexer werdender Bedingungen steigen aber die Anforderungen an Leistungsfähigkeit und Schnelligkeit von Planungs- und Forecast-Instrumenten. Gleichzeitig rückt die Bedeutung der Vertriebs-/ und Absatzplanung als wesentliche Ziel- und Steuerungsgröße für das Unternehmen immer stärker in den Mittelpunkt.

Erleben Sie live und profitieren Sie von über 20 jährigen Erfahrung wie sich handgestrickte Excel-Lösungen professionell ersetzen lassen, wir zeigen Ihnen wie ein solches Konzept umgesetzt und entscheidungsorientiert angewendet werden kann:
- detaillierte Umsatz-, Kosten- und Ergebnisplanung
- integrierte Planung von Bilanz und Cash-Flow und Liquidität
- valide und plausible Planungsszenarien und Forecasts für GuV, Bilanz und Cash Flow unter
Annahme verschiedenster Einflussgrößenkonstellationen auf Knopfdruck.

Viele SWOT Interessenten erfüllen die Voraussetzungen Fördergelder in Anspruch zu nehmen, direkt, ohne Zwischenschaltung eines Berater und offiziell für die Investition und Implementierung von Software aufgelegt.

Veranstaltungsdaten:
16.10.2013 Dresden 14.30 bis 17.00
17.10.2013 Leipzig 14.30 bis 17.00

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, die Anzahl der Teilnehmer jedoch begrenzt, bitte melden Sie sich zeitnah formlos unter info@swot.de mit unserem Kontaktformular an. Gern stehen wir für weitere Informationen zur Verfügung, wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme! 


Ihr SWOT Team

Informationsmanagement, Multiprojektmanagement und betriebswirtschaftliches Controlling

Wir freuen uns Sie am 17. Mai zu unserer Veranstaltung ins Hilton München City einladen zu können. Unter dem Motto "Erfolg durch Transparenz" präsentieren wir Ihnen Lösungen zum Informations- und Projektmanagement sowie für ganzheitliches betriebswirtschaftliches Controlling. Erleben Sie modernes Controlling und Projektmanagement für den Mittelstand, vorkonfiguriert, schnell zu implementieren und bis auf Konzerngröße skalierbar.
In der Veranstaltung werden die in der Praxis oft separaten Welten aus Projekt- und Controllingsicht erörtert und zusammengeführt:

Agenda
10:00 Uhr Begrüßung und Vorstellung

Informationsmanagement und Projektmanagement
Multi-Projektmanagement als Mehrwert/ Einführung von Multi-Projektmanagement mit Blue Ant

Pause 10:50 - 11:05 Uhr

Controlling: Das unverzichtbare Instrument zur Unternehmensführung/ Einführung in die praktische Umsetzung mit SWOT Controlling

Offene Fragerunde und Zeit für individuelle Fragen
Ende des offiziellen Teils der Veranstaltung 12:00 Uhr

Veranstaltungsdaten:
17.05.2013 10-12 Uhr

Hilton Munich City
Rosenheimerstrasse 15
81665 München

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, die Anzahl der Teilnehmer jedoch begrenzt.
Für Fragen stehen wir gern zur Verfügung, wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Ihr SWOT Team

Planung von nachhaltigem unternehmerischen Erfolg

Wie erfolgreich sind wir und was macht uns eigentlich erfolgreich? Diese elementare Frage stellt sich insbesondere wenn es darum geht, nicht nur kurzfristig Gewinn zu erzielen, sondern nachhaltig zu wirtschaften.

Dabei kann jedes Unternehmen ein individuelles Erfolgsgeheimnis haben: das eine setzt möglicherweise auf hoch qualifiziertes Personal, das andere auf effiziente Logistikwege und wieder andere auf innovative Technologien. In der Praxis handelt es sich dabei zumeist um eine Kombination von Erfolgsfaktoren mit harten und weichen Bausteinen. Diese Erfolgsfaktoren zu erhalten und auszubauen, ist eine zentrale Aufgabe guter Unternehmensführung.

Im ersten Beitrag von Viko Vitalitätskompass regen die Referenten hierzu eine enge Kopplung operativer und strategischer Instrumentarien zu nutzen. Sie erfahren aus erster Hand die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt der HTW Dresden, dazu wird eine innovative Form der Visualisierung dieser komplexen Informationen an einem Beispiel aufgezeigt.

Neben der Visualisierung bedarf es einer belastbaren Datenhaltung. Auch sollen die Auswirkungen von Entscheidungen durchgängig simuliert werden können. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigen wir uns als SWOT Controlling mit dem Thema durchgängige Planung. Im zweiten Beitrag referieren wir über die neusten Entwicklungen zu BI, Performance Measurement, mobile Reporting unter diesen Anglizismen verbirgt sich der aktuelle Bedarf von mittelständischen Unternehmen nach Transparenz und integriertem Controlling.

11. April 2013 14-17 Uhr

Wöhrdersee Hotel Mercure Nürnberg City

Dürrenhofstrasse 8
90402 Nürnberg

Agenda

14:00 - 14:15 Uhr: Eintreffen der Teilnehmer
14:15 - 14:30 Uhr: Begrüßung
14:30 - 15:30 Uhr: Nachhaltiges Unternehmertum - Viko Vitalitätskompass
15:30 - 15:45 Uhr: Kaffeepause
15:45 - 16:45 Uhr: ganzheitliches Controlling - SWOT Controlling
16:45 -  offene Fragerunde

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos, die Anzahl der Teilnehmer jedoch begrenzt.
Für Fragen stehen wir gern zur Verfügung, wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Zur Anmeldung bitte einfach unser Kontaktformular benutzen, für Fragen stehen wir gern zur Verfügung, wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Weitere Termine finden Sie unter www.swot.de

Ihr SWOT Team

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