SWOT Newsübersicht/ aktuelles

Aktuelles

Funktionserweiterung

Häufig besteht der Wunsch, die GuV über unser Vorlage hinaus zu detaillieren- heißt die GuV zumindest partiell kontengenau aufzubauen. Über die Funktion "Zeilen aus Konten" geht dies ja auch sehr schnell.
Die Zuordnung "Konto-neu erschaffene Zeile" gilt ja aber immer nur für das aktuelle Jahr und musste bisher über Kontenrahmen oder manuell für die anderen Jahre nachgepflegt werden -dies geht nun mit einem Klick.

Beide Funktionen haben wir wieder in einem "Tipps & Tricks" für Sie zusammengestellt- zu finden im Kundenbereich unserer Homepage unter "mein SWOT" oder direkt über diesen Link

 

 

Funktionserweiterung

Ab jetzt können Sie Planzahlen auch Top-Down eingeben. Ob Erlös- oder Aufwandsposition: Alle Zeilen mit der Planungsart "Eingabe" können so Werte erhalten. Die Werte verteilen sich dabei anteilig auf Basis der vorhandenen Wichtungen, ist keine vorhanden werden sie gleichförmig verteilt.

Hier geht es zum Update

 

 

Online Event

BVMW-Fachgruppe „Liquidität“
Online Event
Mittwoch, 17.03.2021
18:00 - 19:30 Uhr

Maik Lais ist Mitglied der BVMW-Fachgruppe „Liquidität“. Diese neue Fachgruppe lädt ein zum aktiven Austausch im Ringen um die besten Lösungen für mehr Liquidität & Transparenz. Die Corona-Krise stellt Unternehmer aus allen Branchen vor große Herausforderungen: Aktuell gilt es, die firmeneigene Liquidität abzusichern, zu stärken und vor allem permanent zu überwachen.

Zum Online-Event am 17.3.2021 werden folgende Fachimpulsvoträge gehalten:

Aktive Unternehmenssteuerung: Wie gelingt eine integrierte Finanz- und Liquiditätsplanung mit automatisiertem Reporting Maik H. Lais – SWOT GmbH

Der Kontokorrent-Kredit in der Krise – die rechtliche und tatsächliche Perspektive Dr. Ulrich Schulte am Hülse – ilex Rechtsanwälte

Tabu-Thema Insolvenz: Was sollte ich als Chef:in grundsätzlich wissen?
Carolin Zacharias – AMBG mbH

Zur Anmeldung geht es hier:
Anmeldung

Frohe Weihnachten 2020

Es war ein völlig verrücktes Jahr.

Hoffen wir, dass das Virus bald besiegt ist und wir alle wieder nach vorne sehen können.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2021

Bleiben Sie gesund!

Herzlichst

Ihr SWOT - Team aus Berlin

 

Kurzfristige Liquidität - eine kleine Fallstudie

Auch wenn auf der Monatsebene betrachtet alles super aussieht, kann es trotzdem passieren, dass man die Kontokorrentkreditlinie an einem Tag plötzlich reißt.
Das - und vor allem wie man das verhindert - zeigen wir Ihnen in unserer kurzen Fallstudie.

zur Fallstudie Liquidität

Aus gegebenem Anlass erhält das Thema Liquidität aktuell besondere Beachtung. Im Rahmen eines kostenfreien Webinars erhalten unsere Kunden einen detaillierten Einblick in die bisherigen und die erweiterten Möglichkeiten.

Auch die Funktionsbeschreibung auf unserer Homepage wurde überarbeitet: SWOT Liquidität

 


Eine brandneue Studie der Hopp Marktforschung Berlin ( https://www.hopp-marktforschung.de/) zum geplanten Verbraucherverhalten im Sommer 2020 nach diversen Branchen und in Abhängigkeit der Schutzmaßnahmen, bietet Ihnen sicherlich eine gute Orientierungshilfe und Diskussionsgrundlage für Szenarienansätze.

SWOT-Kunden können sich diese Studie (hier) exklusiv und gratis bei uns herunterladen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

unsere kleine Kundenumfrage über Szenarien im Controlling zu Zeiten von Corona zeigt genau das, was wir auch im Support erleben:

Wenngleich die Stichprobe sehr klein ist, zeigt sich: Es gibt eine Gruppe, die besonders intensiv Szenarien erstellt und dabei an allen möglichen Stellschrauben dreht, um der Geschäftsleitung Optionen aufzuzeigen. Besonders oft geht es dabei um Umsatz- und um kurzfristige Liquiditätsszenarien.

Wenn Sie gerne einen Blick auf unsere Blitzumfrage werfen möchten, dann laden sie sie (hier) herunter.

Bekommt man die Kosten an sich zwar noch relativ gut geschätzt, ist das beim Umsatz schon deutlich schwieriger. Darum möchten wir Sie unterstützen mit:

Exklusiv für SWOT-Kunden: Studie zum Verbraucherverhalten Sommer 2020

Eine brandneue Studie der Hopp Marktforschung Berlin ( https://www.hopp-marktforschung.de/) zum geplanten Verbraucherverhalten im Sommer 2020 nach diversen Branchen und in Abhängigkeit der Schutzmaßnahmen, bietet Ihnen sicherlich eine gute Orientierungshilfe und Diskussionsgrundlage für Szenarienansätze.

SWOT-Kunden können sich diese Studie (hier) exklusiv und gratis bei uns herunterladen.


In der aktuellen Corona-Krise werden dringend Behelfs- Mund- und Nasenmasken benötigt. Unser Kunde, die gemeinnützige St. Johannesstift gGmbH hat die Produktion solcher Masken in seinen Textilbereich aufgenommen. Die Behelfs- Mund- und Nasenmasken können gegen die Verbreitung eigener Tröpfchen an andere Menschen helfen. Es sind von daher keine Medizinprodukte und auch nicht zertifiziert. Dennoch aber können viele öffentliche Einrichtigungen nur mit diesen Behelfsmasken betreten werden.

St. Johannesstift stellt Mundnaseschutz aus hochwertiger Baumwolle her mit folgenden Eigenschaften:

• dicht
• sehr atmungsaktiv,
• auskochbar
• mit Nasenbügel, wichtig für die Dichtigkeit und für Brillenträger
• mit 7% MWST und Anrechnung auf die Ausgleichabgabe auch sehr attraktiv für Arbeitgeber!

Außerdem besteht die Möglichkeit des Bedruckens: zwei Zeilen (z.B. Name und Firma) sind aufpatchbar.
Und das alles zu einem sehr attraktiven Preis!

Nähere Informationen finden Sie hier:

https://www.jse-eic.de/mnm.htm

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der aktuellen Nachrichtenlage über Corona haben auch wir uns dazu entschieden, im Interesse unserer Kunden, Gäste und Mitarbeiter unsere Veranstaltung auf den 11. September zu verschieben.

Weihnachten 2019

 

Wieder geht ein ereignisreiches Jahr zu Ende.
Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und
freuen uns auf eine weiterhin partnerschaftliche
und angenehme Zusammenarbeit.

Ihnen, Ihren Mitarbeitern, Kollegen und Ihren Familien wünschen wir ein ruhiges,

harmonisches und erholsames Weihnachtsfest, sowie ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Herzlichst
Ihr SWOT - Team aus Berlin

 

 

 

SWOT im ÖPNV – großes Analysespektrum und Zeitersparnis beim Reporting

Die In-der-City-Bus GmbH (ICB) ist eine 100-prozentige Tochter der Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH. Das operativ eigenständige Unternehmen sorgt mit rund 350 Busfahrern und 160 Bussen auf 18 von 49 Buslinien der Stadt für verlässliche Mobilität. Auch bei Messen und Sonderveranstaltungen mit hohen Besucherzahlen kommen die Busse der ICB zum Einsatz.

Anwenderbericht

- Lesen Sie unseren neuesten Anwender-bericht von Impulse21 / Claus Kruse.

- Lesen Sie unseren neuesten Anwender-bericht von Impulse21 / Claus Kruse.

Impulse21 blicken auf langjährige Erfahrung als Unternehmer und Geschäftsführer in unterschiedlichen Branchen zurück. Beratungsschwerpunkte sind Planung, Finanzierung, Controlling, Restrukturierung und Projektentwicklung - ein Consulting-Portfolio wie geschaffen für SWOT.

Anwenderbericht

Neue Funktionen in SWOT Personal

Personalkosten werden am besten sehr detailliert geplant und in die integrierte Planung eingebunden. Damit Sie aber auch immer einen aktuellen Verlaufsüberblick haben, steht Ihnen sofort auch die Integration der IST-Werte als neue Funktion zur Verfügung!
Zusätzlich wurden die Stammdaten je Mitarbeiter erweitert und das Layout überarbeitet. Wie Sie diese neuen Funktionen optimal nutzen können, zeigen wir Ihnen sehr gern persönlich online.

Einen ersten Einblick finden Sie in unserer Reihe "Tipps & Tricks: SWOT Personal".

Alle Tipps & Tricks finden Sie auf unserer Homepage in Ihrem Kundenbereich unter "mein SWOT" .

Wir setzten bekannterweise Microsoft SQL Server ein. Dieser wird seitens Microsoft ständig weiterentwickelt und an die aktuellen Betriebs- und Serversysteme angepasst.
Der SQL Server 2014 ist inzwischen veraltet und wird daher ab Februar 2020 von uns nicht mehr unterstützt.

Parallel testen wir die bald kommende Version von SQL Server 2019. Um an der ständigen Weiterentwicklung der Software durch Microsoft partizipieren zu können, bemühen wir uns darum, dass unsere SWOT Software einerseits möglichst mit breiter Palette von Microsoft-Produkten kompatibel wird (ab SQL Server 2016), und andererseits die neuesten Microsoft-Techniken nutzen kann.

"Sicherungskopie" vergessen oder keine Lust die Datenaktualisierung immer wieder manuell zu starten?
Wiederkehrende Tätigkeiten können mit dem SWOT Job-Editor sehr komfortabel automatisiert werden, z.B.:

•    Backup von einzelnen Mandanten
•    Backup der gesamten Datenbank
•    Daten einlesen /
      Schnittstellen (SWOT Co)
•    ETL (SWOT Cube)
•    Berichte bereitstellen (SSRS)

Darum haben wir in SWOT für Sie eine neue Funktionalität eingebaut, die wir Ihnen heute in unserer Reihe "Tipps & Tricks" gerne näher vorstellen möchten. Alle Tipps & Tricks finden Sie in Ihrem Kundenbereich unter "mein SWOT" oder hier direkt:
"Tipps & Tricks Job Editor"

Wir setzen bekannter Weise auf der Datenbank MS SQL Server auf. Diese wird seitens Microsoft ständig weiterentwickelt und an die aktuellen Betriebs- und  Serversysteme angepasst.
Wir freuen uns, dass von nun an der SQL Server 2017 ab CU 12 (entspricht dem "alten" SP1) nutzbar ist.
Details finden Sie in den System-voraussetzungen.

Tag des dualen Studiums und mehr

Treffen Sie uns auf dem Tag des dualen Studiums bei der HWR in Berlin. Sind interessieren sich für ein duales Studium mit Schwerpunkt Wirtschafsinformatik? Dann freuen wir uns von Ihnen zu hören, direkt auf info@swot.de oder bei folgender Veranstaltung: 

Tag des dualen Studiums und mehr

Wann:

14. März 2019, 14.30-18.00 Uhr

Wo:

HWR Berlin Campus Lichtenberg
Alt-Friedrichsfelde 60
10315 Berlin

 

Sollten Sie für Ihr Unternehmen, eine Ihrer Tochtergesellschaft oder Sie als Berater für Ihren Mandanten in die Lage kommen, dass das Eigenkapital negativ wird, so muss dieses als gesonderter Posten ausgewiesen werden.
Konkret muss eine Position “nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag”, auf der Aktivseite entstehen (vgl. § 268 Abs. 3 HGB).

Um dies korrekt darstellen zu können haben wir eine neue Funktionalität eingebaut, die wir Ihnen heute unter "Tipps & Tricks" vorstellen möchten.  

 

 

Als Detlev Lüke im September 2018 seine neue Stelle als Geschäftsführer antrat, staunte er nicht schlecht. Es gab so gut wie keine brauchbaren Zahlen, aber dafür immerhin ganze 14 Tage Zeit, dem Stadtkämmerer für den Haushalt 2019 eine Liquiditätsvorschau auf Monatsbasis und eine GuV zu überreichen. Ein Fall für SWOT.

Interview mit Detlev Lüke, Geschäftsführer Stadtwerke Zeulenroda

Freizeit und Tourismus liegen in den thüringischen Stadt Zeulenroda in den Händen der Stadtwerke Zeulenroda GmbH, einer 100%igen Tochter der Stadt. Geschäftsführer Detlev Lüke steuert in seinem Portfolio u.a. das jährlich von rund 200.000 Gästen besuchte Freizeitbad Waikiki, zwei Strandbäder am Zeulenrodaer Meer und eine See-Bühne für rund 1000 Besucher. Detlev Lüke verfügt über viele Jahre Erfahrung mit dem Bau und Betrieb von Freizeitbädern. Zu seinen wichtigsten beruflichen Stationen zählen das Tropical Islands, die TURM Erlebniscity und die Warner Bros. Movie World.

Herr Lüke, warum haben sich die Stadtwerke Zeulenroda für SWOT entschieden?

Lüke: Als ich im September 2018 die verwaiste Stelle als Geschäftsführer der Stadtwerke antrat, befanden sich die städtischen Behörden inmitten eines sehr schwierigen Fördermittelantrages zur Sanierung des Waikikis und es herrschte erheblicher Zeitdruck für die Vorlage. Ferner plante man bereits vor meiner Zeit, bereits Anfang Januar 2019 mit der Sanierung zu beginnen und das Bad zu schließen, - die Mitarbeiter waren bereits zum 31.12. gekündigt! Aber die Planungen der Architekten waren noch gar nicht soweit. So ereilte mich die dringliche Bitte des Stadtkämmerers möglichst schon gestern für den Haushalt 2019 eine Liquiditätsvorschau und G+V Rechnung zu liefern.

 Klingt, als hätten Sie aus der Hüfte schießen müssen.

Ja, und es war kein Wunder, dass mir da sofort SWOT wieder einfiel. Damit habe ich ja schon im Tropical Islands gearbeitet. Und binnen einer Woche konnte ich dem Aufsichtsrat und nachfolgend dem Stadtrat zumindest schon mal auf der Ebene "Unternehmen gesamt" (auf der Ebene von Kostenstellen wurde bisher gar nicht geplant und es gab bis dato nur DATEV-Zahlen und klassische BWAs) zeigen, was genau passieren wird, wenn die Anlage tatsächlich zum 31.12 oder aber ein Quartal später oder aber in 2019 gar nicht vom Markt genommen wird, bis die technischen Planungen wirklich abgeschlossen sind.

Und wie hat Ihr Aufsichsrat entschieden?

Die Anlage solange offen zu lassen, bis alles technisch sauber durchgeplant ist und wir auch für den Fördermittelantrag ein mehrjähriges und vor allem belastbares Finanz-Szenario zeigen können. Die Ministerien lassen sich bei ihren Entscheidungen über Fördermittelvergaben heute ja auch von branchenerfahrenen Beratern unterstützen, die ihrerseits über Benchmarks verfügen. Da kann man nicht aufs Geratewohl irgendwelche Zahlen in den Raum stellen. Da muss man schon ein stimmiges und nachhaltiges Konzept präsentieren. Wo sitzen die markanten Kostentreiber genau, wo kommen welche Deckungsbeiträge her? usw.

Worin sehen Sie den Vorteil von SWOT, also datenbankgestützten Datawarehouse-Lösungen, im Vergleich zu Excel & Co?

Entscheidend ist für mich die laufende Aktualisierung der IST-Werte, also aktuelle FIBU-Daten oder Daten aus dem Kassensystem oder Energieverbräuche. Die bauen Sie nicht mal eben schnell in Ihre Excel-Planungen ein. Natürlich mache ich aber die eine oder andere Nebenrechnung in Excel. Da muss jeder für sich seinen Weg finden. Hauptsache ist, dass man eine stimmige Datenlage hat und dass man auf dieser Grundlage auch kontinuierlich berichten kann.

Wir danken Ihnen für das Gespräch

 

Ein Video-Interview mit Prof. Dr. Holger Wassermann


Prof. Holger Wassermann Vortrag Reporting

Prof. Dr. Holger Wassermann, Kompetenzzentrum für Entrepreneurship & Mittelstand der FOM

"Reporting ist nach wie vor eine der ganz großen Schwachstellen im Controlling, weil das häufig vom Controller gemacht wird" ....Drei Minuten einmal laut über Kommunikation nachgedacht. Das Interview auf unserem youtube-Kanal finden Sie hier

 

Was sind die Herausforderungen für das Sozialwirtschafts-Controlling?

Ob Eingliederungshilfe BTHG, Pflegestärkungsgesetz, Fachkräfteschlüssel in Abhängigkeit von der Belegung oder Ergebnisrechnung nach § 12 Werkstättengesetz: die Anforderungen an das Controlling im Sozialwesen steigen weiter. Erfahren Sie in kurzen Videostatements von Berthold Ehling, Geschäftsführer der Johannesstift gGmbH, Gabriele Heller, Spezialistin für Controlling in der Sozialwirtschaft und Maik H. Lais, Geschäftsführer der SWOT Controlling GmbH mehr über die Herausforderungen zur Steuerung sozialer Unternehmen.

Zum SWOT youtube-Kanal

News zur Talkrunde am 15.Juni in Berlin

Es wird bestimmt sehr kurzweilig, wenn auf dem Controller Dialog 2018 Axel Bublitz (DKB Finance, CEO), Bernd Dominsky (Thomas Sabo, Group Finance Director), Jens Pietsch (Soennecken eG, Leiter Controlling), Michael Scherrer (Caterna Vision, CEO) und Sven Zumkley (Tropical Islands, CFO) zusammen mit Prof. Wassermann über ihre Erfahrungen zum Thema "Mein Freund, der Controller" sprechen. Moderieren wird diese „Männerrunde" übrigens die bekannte SAT1-Fernsehmoderatorin Gabriele Papenburg. Viele kennen sie noch als die erste Frau, die mit „ran“ eine Fußball-Bundesligasendung moderierte.

Zur Einstimmung auf das Thema ein paar erste Gedanken von Prof. Dr. Holger Wassermann vom Kompetenzzentrum für Entrepreneurship & Mittelstand der FOM zur der Frage:

Wie kann man die Akzeptanz von Controlling weiter verbessern?.

 

Anmeldung ist gestartet - 15. Juni 2018 Berlin

Nach der positiven Resonanz auf unsere Veranstaltung im letzten Jahr würden wir uns freuen, sowohl bekannte als auch neue Gesichter beim diesjährigen Controller-Dialog am 15. Juni 2018 in Berlin begrüßen zu dürfen.

Ein Rückblick 2017 sowie Details zu Programm, Location und Referenten 2018 finden Sie auf unserer Veranstaltungsseite:

Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

 

12-16.03.2018 sicher auch in Ihrer Gegend!

Selectline Roadshow Logo

Von Magdeburg über Hamburg, Köln und Böblingen bis hin in die bayrische Landeshauptstadt München – die
SelectLine geht auch 2018 wieder auf große Roadshow und Sie sind herzlich dazu eingeladen.

Erleben Sie vom 12. bis 16. März 2018 die „SelectLineLIVE“ hautnah. Freuen Sie sich auf interessante
Veranstaltungsorte wie beispielsweise die PROTOTYP in Hamburg, die MOTORWORLD in Köln und Böblingen
sowie die BMW Welt in München.

• An fünf Veranstaltungsorten von 09 bis 15 Uhr
• Optimieren Sie Ihre Geschäftsabläufe durch perfekt angepasste ERP Software
• Experten rund um SelectLine erwarten Sie
• Informieren Sie sich über das ideale Warenwirtschaftssystem mit CRM und Rücksendeverwaltung
• Profitieren Sie von modernen Produktionslösungen (Plantafel)
• Freuen Sie sich auf spannende Gespräche
• Es erwarten Sie kulinarische Leckerbissen und attraktive Locations

Als langjähriger Kooperationspartner haben wir als SWOT die bewährte Ergänzung wenn es um Controlling/ BI,
Planung und Reporting geht:

Die Effizienz eines Unternehmens lässt sich aus der Anzahl der laufend genutzten Excel-Tabellen ableiten.
Je mehr es sind, desto größer das Optimierungspotenzial.“

Bernd Wiggers, Geschäftsführer itisto GmbH & Co. KG

 

Interview mit Christian Schäfer, Geschäftsführer der In-der-City-Bus GmbH Frankfurt


Für die öffentliche Mobilität sorgt in Frankfurt am Main u. a. der Busverkehr, der wichtige radiale Verkehrsbeziehungen herstellt und auch entlegene Stadtteile anbindet. Das kommunale Unternehmen In-der-City-Bus GmbH (ICB), eine 100% tige Tochtergesellschaft der Stadtwerke Holding, stellt mit rund 330 Busfahrern, 136 modernen Bussen und jährlich rund vier Millionen Fahrplankilometern sicher, dass rund um die Uhr auf den Verkehrshauptschlagadern und in den Randlagen der Stadt öffentliche Mobilität auf einem guten Niveau angeboten werden kann.

 

Schäfer GF In der City Bus Frankfurt Main

Christian Schaefer
Geschäftsführer der In-der-City-Bus GmbH Frankfurt, ist der erste ÖPNV-Kunde von SWOT.


Warum hat sich die ICB für SWOT entschieden?

Schaefer: „Unser zentrales Thema war immer die Trennungsrechnung, also die Darstellung der eindeutigen Trennung zwischen eigenwirtschaftlicher und gemeinwirtschaftlicher Tätigkeit auf Vollkostenbasis. Die Trennung ist wichtig um Quersubventionen zwischen beiden Bereichen zu verhindern. Hierzu gehören die eindeutige Abgrenzung der Tätigkeitsbereiche, nachvollziehbare Schlüsselungen von Kosten aus Bereichen die für mehrere Tätigkeitsbereiche Leistungen abgeben und die Integration in das interne Rechnungswesen einschließlich der Managementinformationssysteme. Und irgendwann steht man vor der Frage, geht das nicht alles einfacher und schneller als mit Excel? Mit SWOT haben wir die Prozesszeiten für das Reporting schlicht halbiert.

Studien über das Reporting in mittelständischen Unternehmen zeigen, dass der Detailgrad oft als nicht ausreichend genug empfunden wird.

Schaefer: „Das kann ich gut nachvollziehen. Auch wir sehen jetzt deutlich klarer, wie sich unsere Kosten aufsplitten, denn mit groben Kennziffern wie Kosten pro Kilometer kratzen sie allenfalls an der Oberfläche. Jetzt sehen wir pro Bus im Detail, wie sich die Kosten für Treibstoff, Betriebshofzeiten, Kapitalkosten und Instandhaltung usw. zusammensetzen. Durch die Integration von Leistungskennzahlen bekommen wir einen besseren Überblick über die Wirkungsgrade wie etwa über die Fahrplanwirkungsgrade. Denn ein Bus, der auf dem Hof steht, verdient kein Geld. Besonders interessant ist das natürlich, wenn wir zukünftig unsere batterieelektrischen Busse unter die Lupe nehmen und mit „klassischen“ Dieselbussen vergleichen. Die Politik will zurecht wissen, welches Zahlenwerk sich mit e-Mobilität im ÖPNV verbindet. Fundierte Informationen aus dem Controlling können da sehr hilfreich sein, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

in der City Bus GmbH Frankfurt Main

Rund 80 % der mittelständischen Controllingverantwortlichen erwarten, dass sich das Controlling künftig deutlich mehr mit Was-wäre-wenn-Szenarien befassen wird ...

Schaefer: „Das sehe ich auch so, schließlich können Zuschusshöhen auch mal schwanken und wie wollte man dann argumentieren, welche Folgen das mittel- und langfristig haben wird? Aber aktuell ist es für uns noch viel wesentlicher, dass wir durch den Einsatz von SWOT einen großen Schritt in der integrierten Finanzplanung vorangekommen sind. Mit Excel plagt man sich unnötig ab und im ERP kann man halt nicht planen.

 

Wir danken für das Gespräch.

 

Nachfolge im Berliner Systemhaus SWOT Controlling ist geregelt

Berlin, im Januar 2018


Maik H. Lais, Geschäftsführender Gesellschafter der SWOT Controlling GmbH


Der geschäftsführende Gesellschafter Maik H. Lais übernimmt im Rahmen einer Nachfolgeregelung die Firmenanteile der bisherigen Mitgesellschafter. "Das war ein wichtiger Schritt, um SWOT weiter auf Kurs Zukunft auszurichten" erklärt Maik H. Lais hierzu. "Weitere Schritte werden folgen, um für den Generationswechsel in den nächsten Jahren strategisch bestens aufgestellt zu sein, sowohl was die Technologie als auch das Anwendungswissen um praktisches Controlling betrifft."

Das 1997 gegründete Unternehmen entwickelt Softwarelösungen für die Steuerung mittelständischer Unternehmen und gehört nach eigener Aussage mit über 1.000 Lizenznehmern zu den führenden Anbietern im deutschsprachigen Raum.

Chancen sieht Maik H. Lais besonders in der voranschreitenden Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. "Unsere Marktforschung zeigt sehr deutlich, dass immer mehr Mittelständler erkennen, dass durch Financial Data Warehouses statt Tabellenkalkulationen und der Professionalisierung von Planungs- und Reportingprozesssen eine Menge an Ressourcen in den kaufmännischen Abteilungen gewonnen werden kann".

Prof. Dr. Roland Wolf über den Stand des Controllings im Mittelstand


Controller Dialog 2017 Wolf

Prof. Dr. Roland Wolf

Die großen DAX-Tanker werden auf oberster Unternehmensebene im Schnitt mit zwölf KPIs gesteuert. Rund zehn Tage dauert die Erstellung eines Monatsberichts. Kein Wunder, dass rund die Hälfte einen Vorabbericht zum Monatsbericht erstellt. Nur 10 Prozent bildeten aber das Geschäftsmodell hinreichend in Kennzahlen und im Reporting ab, sagen die Kapitäne und Offiziere. Und auch nur ein Viertel von ihnen ist mit dem Zukunftsbezug des Reporting zufrieden. Und wie sieht das alles im Mittelstand aus? Wir haben nachgefragt.

SWOT Controller-Dialog

Das Rollenbild des Controllers im Wandel


Maik H. Lais

Maik H. Lais, SWOT Controlling GmbH


In letzter Zeit wird viel über neue Entwicklungen im Controlling gesprochen: Es müsse bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen von Anfang an mit am Tisch sitzen, in Entscheidungsprozesse einbezogen werden und so zeitnah wie nur möglich berichten. Das Controlling müsse schneller werden, denn in Zeiten von Terror, Trump und Brexit löse das eine Szenario schnell das andere ab. Kein Zweifel, die situativen Anforderungen verändern sich und damit  auch die erwarteten Skills – Kommunikation wird für Controller zu einem Schlüsselbegriff.


Controller Dialog Wiesmüller

Johann Wiesmüller, Target Consulting

Wie wirkt sich der digitale Wandel auf das Controlling aus? Wie verheiratet man das SWOT Data-Warehouse mit MS Reporting-Services und dies wiederum mit MS Word und PowerPoint-Präsentationen?

SWOT startet erste Studie zu Controllingprozessen in der Sozialwirtschaft


Neue Studie zum Controlling in der Sozialwirtschaft

Oder: Was bleibt, wenn Umsätze und Fördermittel auf Jahre durch Kostenträger und Gesetze gedeckelt sind?

Das Systemhaus SWOT Controlling startet eine Studie über die Herausforderungen des Controllings in der Sozialwirtschaft. „Diese Studie ist eine Vergleichsstudie zu unserer Pilotstudie über Controllingprozesse in mittelständischen Unternehmen“, erklärt Geschäftsführer Maik Lais. „Die 134 befragten Controllingverantwortlichen haben die künftigen Herausforderungen erkannt, aber viele verfügen nur über unzureichende Werkzeuge. Wir hoffen, dass sich viele kaufmännische Leiter daran beteiligen, denn über die Effizienz der Controllingprozesse im Sozialwesen ist so gut wie nichts bekannt“.


Berthold Ehling, Geschäftsführer vom St. Johannesstift Ershausen, gehörte mit zu den Ersten, die den Fragebogen ausgefüllt haben. Aber warum?

Ehling: „Das Controlling in der Sozialwirtschaft wird immer komplexer. Die Anforderungen an das Sozial-Management steigen stetig. Die neuen Gesetzgebungen in der Eingliederungshilfe BTHG und in der Pflege erfordern immer differenziertere Refinanzierungssysteme. Hier müssen die Kennzahlen kurzfristig zu Verfügung stehen, um die Risiken der unterjährigen Belegungs-Schwankung und den tatsächlichen Personaleinsatz managen zu können. Es geht auch darum, dass die Controllingprozesse in der Verwaltung schneller werden müssen, und das bei gedeckelten Kosten. Wie oft benötigt man in Verhandlungen mit Kostenträgern schnell und effektiv die Zahl und Auswertungen, um entsprechend argumentieren zu können.“

In den „typischen“, ambitionierten mittelständischen Unternehmen sind 40 Prozent aller Befragten mit dem Reporting unzufrieden. Weit über die Hälfte klagt darüber, dass der zeitliche Aufwand allein für das Standard-Reporting viel zu hoch ist.

Ehling: „Dieser Wert wird vermutlich bei den Controllingverantwortlichen in der Sozialwirtschaft noch höher liegen, denn hier dominieren bis heute überwiegend Exceltabellen als das Mittel der Wahl. Wir werden auf eine Controlling-Software umstellen, damit wir über eine einheitliche Datenquelle, also über ein Data-Warehouse verfügen, um die Budgetverantwortlichen zeitnah und klarer über ihr Budget, Soll-Ist und die Vorschau informieren zu können. Die Verantwortlichen sollten jederzeit in der Lage sein, zu sehen, welche Einrichtungen welche Kosten verursachen, um sofort Maßnahmen zu entwickeln und um falsch laufenden Trends in der Kostenentwicklung entgegen zu wirken. Ebenfalls braucht man Instrumente die „auf Knopfdruck“ die immer differenzierteren Nachweispflichten gegenüber den Kostenträgern Rechnung tragen.“

Rund 80 % der mittelständischen Controllingverantwortlichen erwarten in Zeiten von Terror, Trump und Brexit, dass sich das Controlling deutlich mehr mit Was-wäre-wenn-Szenarien befassen wird ...

Ehling: „Es wird in Zukunft im Sozialcontrolling immer wichtiger, Szenarien zu errechnen und den Aufsichtsgremien darzustellen, also wie sich bei dem heutigen Kostendruck die Finanzen und Bilanzkennziffern entwickeln werden, wenn man neue Projekte und Dienstleistungen aufbaut oder Finanzierungen wie Miet-, Investorenmodelle oder Leasing anwendet. Genau dabei kommt man mit Excel schnell an die Grenzen. Hier ist der Zeitaufwand enorm, die Fehlerquote hoch und die Komplexität meist nur von einem Spezialisten zu steuern. Bei einer integrierten Finanzplanung fließen zudem Faktoren wie Darlehen, Refinanzierung, Personal- und Sachkosten und Zuschüsse ein. Und machen wir uns nichts vor: in vielen Organisationen steht hinter komplexen Excelplanungen lediglich eine einzelne Person, die sie entwickelt hat. Wehe wenn diese dann gerade im Urlaub ist.“

Nehmen auch Sie jetzt an unserer Umfrage zum Controlling im Sozialwesen teil!
Hier geht's zum Online-Fragebogen.

Weitere Informationen zu den Studien finden Sie hier

Mark Walther über den Beitrag des Controllings zur Steigerung des Unternehmenswertes


Controller Dialog 2017 Walther

Mark Walther, Walther Management GmbH

Geschäftsmodelle entwickeln und Restrukturierungskonzepte umsetzen: Ob mit Hilfe strategischer Neuausrichtung, Ausbau bestehender oder Erschließung neuer Geschäftsfelder – ohne transparenzschaffende Maßnahmen wie Controlling, Management-Informationssysteme und Business Intelligence sind solche Entscheidungen reine Blindflüge. Aber zunächst stellt sich die Frage, an welchen Hauptstellhebeln angesetzt werden kann, um innerhalb von drei Jahren den Unternehmenswert deutlich zu steigern.


Controller Dialog 2017 Dörmeier

Jürgen Dörmeier, Kinematics GmbH

Die Entwicklung? Noch unklar. KPIs? Noch genauer zu definieren. Cash-Burn-Rate? Beeindruckend! Auch an erfahrene Controller stellen Start-ups hohe Anforderungen, da gerade bei ihnen hohe Flexibilität gefragt ist und das bei kaum vorhandenen Erfahrungswerten, dafür aber umso mehr Sondereinflüssen und Einmaleffekten. So ist es nicht verwunderlich, dass neben den klassischen BWL-Kennzahlen je nach Branche noch weitere KPIs hinzukommen. Jürgen Dörmeier hat viele Start-ups begleitet, und obwohl Start-ups sehr unterschiedlich sind und die Steuerungsmechanismen sich von Branche zu Branche stark unterscheiden, sind die Grundproblematiken oft sehr ähnlich.

Instrumente des Controllings zur Kapitalbeschaffung


Controller Dialog 2017 Wandt

Michael D. G. Wandt, Bundesverband Kapital für den Mittelstand e.V.

Ob alternative Finanzierungsformen, Wachstum durch Fördermittel oder Schonung der Liquidität für Investitionen. Wenn es um Fragen der Kapitalbeschafung geht, ist vor allem das Controlling gefragt. Die Controllingaufgabe der Liquiditätssicherung betrifft eine ausreichende Finanzierung genauso wie ein professionelles Abrufmanagement bei Zuschüssen und anderen Fördermitteln. Michael Wandt gibt tiefere Einblicke in die Rolle des Controllings, wenn es um Fördermittel geht. Über 30 Jahre Erfahrung zeigen: Wachstum darf nicht an Kapital und Kapital nicht an Sicherheiten scheitern.

Eine Studie von Prof. Dr. Wassermann, Prof. Dr. Wolf und SWOT

Die Controllingverantwortlichen im deutschen Mittelstand haben zwar die künftigen Herausforderungen erkannt, aber viele verfügen nur über unzureichende Werkzeuge, wie eine Befragung mittelständischer Unternehmen zeigt. Im Schnitt gehen im Controlling in mittelständischen Unternehmen rund 60% der Arbeitszeit für Standardprozesse drauf.

77% der befragten 134 Controllingverantwortlichen erwarten in Zeiten von Terror, Trump und Brexit, dass sich das Controlling deutlich mehr mit Was-wäre-wenn-Szenarien befassen wird. Darum sehen auch 80% die Automatisierung von Reportingprozessen als immer dringlicher an, um ihre Ressourcen weiter von zeitraubenden Routineaufgaben zu entlasten. Insbesondere in Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten votieren 70% der Controller sehr deutlich dafür, dass der Aufwand für Standardberichte erheblich reduziert werden muss, um dringend erforderliche Ressourcen für mehr Analysen und Szenarien zu schaffen.

Angesichts der Volatilität vieler Märkte und der voranschreitenden Digitalisierung von Geschäftsprozessen erwarten zudem 73%, dass das Reporting in Echtzeit zu einem Schlüsselfaktor wird, um Steuerungsfunktionen verbessern zu können. Schließlich erwarten nahezu alle, dass auch eine regelmäßige Vorschau auf den Cashflow immer wichtiger wird, um die Prognosesicherheit weiter zu erhöhen.

Die vom Berliner Systemhaus SWOT Controlling initiierte und von den Professoren Holger Wassermann und Roland Wolf vom Kompetenzcentrum für Entrepreneurship & Mittelstand der FOM wissenschaftlich begleitete Studie zeigt, dass eine Vielzahl mittelständischer Unternehmen nur unzureichend über die richtigen Werkzeuge verfügen, um die erkannten Aufgaben auch bewältigen zu können. So kommen für komplexere Datenanalysen in nur rund der Hälfte aller Unternehmen ab 250 Beschäftigte überhaupt sogenannte Business Intelligence Werkzeuge zum Einsatz. Und über eines der wichtigsten Werkzeuge, nämlich eine einheitliche Datenquelle, auch Finance Data Warehouse genannt, verfügen gerade mal nur 40% aller mittelständischen Firmen.

„Wir sehen ab einer Beschäftigtenzahl von 250, wie die Schere zwischen Unternehmen mit und ohne Data Warehouse  im Controlling so richtig aufgeht“  kommentiert Prof. Wassermann die auf der SWOT Controller-Dialog-Tagung erstmalig vorgestellten Studie und gibt ein Beispiel:  „Danach gefragt, wieviel Manntage es bedarf, die Anpassung des Controlling-Modells bei einer angenommen starken Veränderung von Produktionsbedingungen vorzunehmen, schätzten jene, die mit einem Finance Data Warehouse arbeiten, 10 Arbeitstage - die ohne Data Warehouse 22 Tage. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen“. 

Für weitere Informationen zur Studie treten Sie mit uns in Kontakt

Schade, aber sehen Sie sich dafür die Video-Statements auf unseren youtube-Kanal an.

20. bis 24. März 2017 in Hannover

Auch dieses Jahr ist SWOT Controlling wieder auf der CeBIT in Hannover vertreten. Besuchen Sie uns in Halle 5 Stand E21 und erfahren Sie mehr darüber, wie Sie mit SWOT Ihr Controlling automatisiert, zukunftsorientiert und performant gestalten können. An unserem Stand bieten wir Ihnen als Interessent einen spannenden Einblick in unser ganzheitliches System während wir für bereits aktive SWOT-Anwender wertvolle Tipps zu einer noch produktiveren Arbeit mit SWOT Controlling bereithalten.

 

Wir freuen uns, Sie dort zu treffen!

 

SWOT am 16. März in Karlsruhe

Am 16. März 2017 findet im Novotel Karlsruhe wieder der jährliche Kunden- und Interessententag der Iodata GmbH statt – ein Pflichttermin in Ihrem Kalender für alles rund um Business Intelligence.

Der aktuelle Trend zu Digitalisierung und Vernetzung, allgemein als 'Industrie 4.0' bezeichnet, überspannt auch diese Fachtagung. Wir stellen dazu unsere SWOT Suite vor, mit der speziell der Mittelstand eine pragmatische Lösung zur Verfügung hat, die schnell lukrative Ergebnisse bringt - ohne dass dafür die komplette Infrastruktur umgekrempelt werden muss. SWOT steht für erfolgsorientierte Vernetzung mit überschaubarem Budget.

Flankiert wird die Thematik von den Big-Data-Spezialisten TimeXtender mit ihrem Discovery Hub™.

Im Mittelpunkt steht wie immer die Business-Intelligence-Plattform Qlik, die von unseren Gastgebern Iodata präsentiert wird. Freuen Sie sich auf verschiedenste BestPractices, spannende Kundenvorträge zu Qlik-Produkten im Einsatz - und die optimale Plattform für Fachaustausch, Networking und den professionellen Ausblick auf die Trendthemen 2017.

 

 

Wir freuen uns, Sie dort zu treffen!

SWOT am 14. Februar in Karlsruhe

Bringen Sie sich und Ihr Unternehmen auf den neuesten Stand in Sachen Industrie 4.0:

Industrie 4.0 - Industrie 4.0 und Mittelstand - was gehört hier zusammen? 

Fachtagung am 14.2. 2017

Steinbeis-Haus in Karlsruhe
Moltkestraße 30
76133 Karlsruhe

Inhalt

  • IT-Management in Zeiten von Industrie 4.0
  • Intelligente Einrichtung und Überwachung der Fertigung
  • Controlling 4.0


Industrie 4.0 - Don't panic!


Dem Thema "Industrie 4.0" fehlt eine klare Definition. Während Konzerne und Großindustrie mit bahnbrechenden Vorzeigeprojekten die Zeitungen füllen, fühlt sich die Mehrheit im Mittelstand abgehängt.

Nur für die wenigsten Betriebe kommt es in Frage, sämtliche Produktionsmethoden sprichwörtlich 'über den Haufen zu werfen'.

Wir zeigen, wie speziell der Mittelstand das Thema umsetzen kann, und dabei mit minimalem Aufwand den maximalen Ertrag erzielt.

 

 

Weihnachten

 

… wieder geht ein spannendes Jahr zu Ende. Wir freuen uns auf die gemeinsamen Herausforderungen im neuen Jahr.

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und
freuen uns auf eine weiterhin partnerschaftliche
und harmonische Zusammenarbeit.

Ihnen, Ihren Mitarbeitern, Kollegen und Ihren Familien wünschen wir ein ruhiges, harmonisches und erholsames Weihnachtsfest, sowie ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Herzlichst
Ihr SWOT - Team aus Berlin

SWOT am 24. November 2016 in Stuttgart

der Arbeitskreis "Faktor Mensch im Produktentstehungsprozess" wurde von Prof. Rüdiger Haas und Dr. Maja Jeretin-Kopf vom Steinbeis-Transferzentrum Institute for Transfer Technologies and Integrated Systems (SITIS) sowie Herrn Dipl.-Ing. (FH) Oliver Brehm vom Steinbeis-Transferzentrum Innovation und Organisation (STZio) gegründet. Zum Auftakt fand im Dezember 2015 die Fachtagung "Industrie 4.0 in KMU – Sind Sie fit für die Zukunft ?" mit knapp 100 Teilnehmern statt.

Nach dem großen Erfolg der ersten Fachtagung im vergangenen Jahr freuen wir uns, das Thema "Industrie 4.0 für den Mittelstand" im Rahmen der Veranstaltungsreihe intensiver zu beleuchten. Dabei ist uns die logische Fortführung der Themen aus der ersten Tagung äußerst wichtig. Damit rückt nun die Umsetzung von "Industrie 4.0" in den Mittelpunkt. Wir wollen Fragen beantworten, ob und wie die inzwischen vielfältig kommunizierten Methoden der Konzerne oder Forschungsinstitute für KMUs anzupassen sind, damit diese den Anschluss nicht verlieren und an der Digitalisierung mit all Ihren Potenzialen teilhaben können.

Das Motto der diesjährigen Tagung lautet:
"KMU-taugliche Wege zur Digitalisierung"

Dabei wollen wir bewusst die bewährte Interdisziplinarität der Veranstaltung beibehalten und fokussieren thematisch auf den folgenden Teilnehmerkreis:
• Werkzeug- u. Formenbau
• Maschinen- u. Anlagenbau
• Medizintechnik
• Automotive Zulieferer

Wir laden Sie ein, als Teilnehmer der 2. Fachtagung in einen Dialog mit namhaften Partnerunternehmen sowie Vertretern aus Forschung und Wirtschaft einzutreten.

Zielgruppe:
• Unternehmer, Führungskräfte
• Produktionsverantwortliche,
• Projektleiter,
• Problemlöser im Fertigungsbereich
• Leiter aus Konstruktion, Steuerungstechnik und Softwareentwicklung,
• interessierte Manager aus Vertrieb, Verwaltung und Produktion

 

SWOT am 17. November 2016 in Berlin

CAB Controlling Advantage Bonn

Unter dem Motto "Controllers Rolle zwischen Innovation und Risiken" startet am 17. November 2016 die 12. CAB in Bonn. Sechs Referenten aus namhaften Unternehmen werden aus dem Spannungsfeld zwischen der Notwendigkeit zu Innovationen und dem Erkennen und Reagieren auf unternehmerische Risiken über eigene Erfahrungen berichten und Handlungsempfehlungen geben.

 

SWOT am 12. November 2016 in Berlin

Auch in diesem Jahr sind wir wieder Aussteller beim CIB, der jährlichen Fachkonferenz des ICV in Berlin. Freuen Sie sich auf Vorträge zu den Themen: 

  • Nutzung Informationstechnologie zur Entscheidungsfindung
  • Big Data ist Realität -  Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung
  • Der moderne Controller - Business Partner, Innovator und Treiber der Veränderungen



WIR HABEN 2 FREIKARTEN - bei Interesse antworten Sie bitte formlos auf diese Mail, es zählt die Reihenfolge der Antworten.

SWOT am 05. Oktober 2016 in Freiburg

Die Treiber des Erfolgs

Der Freiburger Mittelstandskongress ist eine feste Größe in der Reihe der Wirtschaftstagungen in Baden-Württemberg. Jährlich wird der Kongress von ca. 400 Entscheidungsträgern mittelständischer Unternehmen besucht. Ein Vortragsprogramm, eine Ausstellung unternehmensnaher Dienstleistungen und ausreichend Zeit zum Networking sind seit über 10 Jahren die drei Säulen des Mittelstandskongresses.

Eröffnet wird der Kongress mit einem aktuellen Thema von Ernst Ulrich von Weizsäcker. Für den Abschlussvortrag konnte Wolfgang Huber, ehemaliger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, mit dem Thema „Führung neu denken“ gewonnen werden. Big Data, Resilienz, disruptive Geschäftsmodelle und die Bedeutung von Beiräten im Mittelstand sind die Themen der Parallelvorträge.

Weitere Informationen finden Sie hier

12. Freiburger Mittelstandskongress
Mittwoch, 05. Oktober 2016
Konzerthaus Freiburg
Registrierung ab 08:00 Uhr / Beginn 09:00 Uhr / Ende 16:45 Uhr

Wir haben ein begrenztes Kontingent an Freikarten zur Verfügung, bitte bei Interesse mit uns Kontakt aufnehmen.

 

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