Branchenlösung Sozialwesen

Unsere Erfahrung mit unseren lanjährigen Kunden aus dem Sozialwesen zeigt: das Controlling in der Sozialwirtschaft wird immer komplexer, und wie oft benötigen Sie zum Beispiel in Verhandlungen mit Kostenträgern schnell die entscheidende Zahl oder Auswertung, um entsprechend für Ihre Budgets argumentieren zu können?

War die Sozial- und Gesundheitswirtschaft früher ziemlich gut kalkulierbar, so sorgen steigender Wettbewerb, neue Gesetze und problematische Kostensätze für immer höhere Anforderungen an das Sozial-Management. Die Umstellung von Pflegestufen auf Pflegegrade ist da nur ein Beispiel.

Haben Sie in der Behindertenhilfe stets die 70-Prozent-Arbeitsergebnisrechnung im Blick und verhindern so, dass Sie womöglich Ihre Gemeinnützigkeit verlieren? Wie steuern Sie in der Pflege das Risiko bei unterjähriger Schwankung in der Belegung, wenn sich die Refinanzierung nicht mehr am tatsächlichen Personaleinsatz orientiert?

Sozial-Controlling, oder: Was bleibt, wenn Umsätze und Fördermittel auf Jahre durch Kostenträger und Gesetze gedeckelt sind? Primär eine penible Steuerung der Kosten.

Der individuelle Aufbau des Unternehmens lässt sich flexibel und einfach in einer freien Baumstruktur abbilden, z.B. nach Kostenstellen, Kostenträgern bzw. Profitcentern. Die Planungstiefe und Detaillierung liegt im Ermessen des Nutzers und seinen Anforderungen, z.B. bis auf Ebene von Projekten, Einrichtungen, Ausschüssen, Abteilungen oder Gruppen:

Durch die hinterlegten Standard-Kontenrahmen u.a. nach Pflegebuchführungsverordnung (PBV) ist eine dem sozialen Bereich entsprechende Struktur der Gewinn– und Verlustrechnung und der Bilanz definiert. Aufbauend auf dieser Struktur können Sie eine umfassende Planung über mehrere Monate und Jahre unter Berücksichtigung von Zahlungsströmen, Cashflow und Liquidität schnell und effizient durchführen. Durch Budgetierung der aufwandserzeugenden Bereiche und mehrstufigen Umlagen und Verrechnungen ist eine aussagekräftige Darstellung verschiedener Bereiche z.B. Geschäftsstellen, Einrichtungen oder Zentren möglich. Zudem können Szenarien verfolgt werden oder eine zusätzliche Vorschauebene gepflegt werden.

Erfassen Sie beliebig viele operative Werte wie Anzahl von betreuten Personen, Anzahl Essen, gefahrene Kilometer etc. . Diese stehen dann für die weitere Kennzahlenbildung und das Reporting  zur Verfügung. 

Die Daten werden automatisiert aus den Vorsystemen (Fibu/ Kost/ Operativ) als Belegjournale, Monatsverkehrszahlen oder Summensaldenlisten per vorkonfigurierter Schnittstellen eingelesen (Datev, Diamant, Navision, Lexware, Syska, Sage, Selectline, PDS, SAP, Mesonic, Micos, Simba, GDI, IBM, BMD, HS-Fibu u.v.m.).

Schnittstellenübersicht

Im Berichtswesen kann der Nutzer auf ein umfassendes Kennzahlen– und Business-Intelligence-System (BI) zugreifen. Es stehen über 40 vorkonfigurierte Berichte zu allen wichtigen betriebswirtschaftlichen Fragestellungen zur Verfügung, beispielsweise Auswertungen zu den Themen Deckungsbeiträge, Cash-Flow, Liquidität, Datev-BWA & Datev-Rating sowie spezifische Berichte für den sozialen Bereich (Bilanz und GuV nach PBV, Nachkalkulation von Pflegetagen, -stunden und –sätzen, Zuschlagssätze, Auslastungsgrade, Personalintensität, Rückvergütungsgrade u.v.m.)

SWOT im Sozialwesen

Berthold Ehling (St. Johannesstift gGmbH) über Sachkostenzwänge

 

Gabriele Heller (Heller-Consulting) über Optimierungspotentiale

 

SWOT Studie über Controlling in der Sozialwirtschaft

 

Lernen Sie SWOT kennen!

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