Betriebswirtschaftliche Steuerberatung bei Kreitinger & Maierhofer

Ein Anwendergespräch.

 

- Die Kanzleigründer Michael Kreitinger und Klaus Maierhofer

 

Immer mehr Ihrer Branchenkollegen sehen in der betriebswirtschaftlichen Beratung neue Wertschöpfungspotenziale. Worin sehen Sie die wichtigsten Kriterien, um in der betriebswirtschaftlichen Steuerberatung nachhaltig Erfolg zu haben?

 

Michael Kreitinger: Drei Dinge sind für uns beim Einstieg maßgeblich gewesen. Erstens kaufmännisches Know how generieren, denn auch Controlling will gelernt sein, zweitens die durchgängige Digitalisierung von Prozessen und die hierfür richtigen Software-Tools und drittens ein auch wirklich gelebtes Kanzlei-Controlling. Mit welchen Mandanten verdienen wir wirklich Geld?

Klaus Maierhofer: Beratung ist Verkaufen, und Verkaufen heißt helfen, nicht retten. Wenn etwa ein Mandant viel in die USA exportiert und Herrn Trump heute Nacht plötzlich in den Sinn kommt, just diese Waren mit Strafzöllen zu belegen, dann heißt das für den Berater schnell ein Szenario parat zu haben, wie sich das für seinen Mandanten mit Blick auf GuV, Bilanzzahlen und Cashflow auswirken kann. Da nutzt der Blick auf die IST-Zahlen einer DATEV BWA herzlich wenig.

Michael Kreitinger: Darum lesen wir die DATEV-Zahlen in unser Data Warehouse ein, um dann mit SWOT eine Finanzplanung erstellen zu können und um verschiedene Szenarien durchzurechnen. Wehe dem der das mit Excel versucht ...

Klaus Maierhofer: Wir sehen im Tagesgeschäft auch, wie wichtig es für Unternehmer ist, nicht nur verdichtete BWA-Zahlen zu betrachten, sondern schnell mal und quasi auf Knopfdruck bis hinunter auf die Belegebene sehen zu können, was genau sich denn dahinter verbirgt.

 

Sie sprachen eben auch Ihr eigenes Kanzlei-Controlling an. Wie sind Sie beim Aufbau vorgegangen?

 

Michael Kreitinger: Zunächst ging es um die Festlegung der richtigen Kennziffern, was sind die wirklichen KPIs für uns? Hiernach dann die Frage: mit welchen Mandanten verdienen wir eigentlich Geld und wo verlieren wir? Dass die unterjährige Buchhaltung, zumal wenn man noch die Belege in Schuhkartons geliefert bekommt, eher Kostentreiber denn Cashcow ist, ist nun wirklich kein Geheimnis.

Klaus Maierhofer: Gerade im Kanzlei-Management gilt die alte Weisheit von Peter Drucker: If you can't measure It, You can't manage it!

 

- Kanzleicontrolling mit SWOT bei Kreitinger & Maierhofer

 

Wir bedanken uns für das Gespräch.

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